Juli 31, 2013

.....endlich Ferien!

Heute ist es soweit: die Schulferien in Bayern beginnen! Sommerferien kann man ja eigentlich gar nicht sagen, denn Mitte August ist der Sommer bei uns quasi vorbei. Bei uns im Allgäu gibt es ein neues Sprichwort, das heißt: "Wenn´d Feschdwoch rum isch, isch´s Herbscht". Die Festwoche Allgäu war früher eine Messe hauptsächlich für Landwirtschaftsgeräte und sonstigen Agrarkrimskrams (sorry liebe Landwirte, i kenn mi da au net so aus...).
Heutzutage wird alles zum Thema "Livestyle im Allgäu" dargeboten aber dazu ein andermal mehr. Jedenfalls findet besagte Messe Mitte August statt und danach wird´s meistens herbstlich kühl.

Trotzdem bleiben uns 6 Wochen Zeit!!!!!! Zeit zum Ausschlafen, Frühstücken im Schlafanzug, Wandern, Basteln, Vokabeln aufarbeiten *zu Sohn rüberschiel und -so Petrus uns wohlgesonnen ist- Baden. Der Rucksack steht jedenfalls bereit


Anregungen für Unternehmungen haben wir glaub genug. Diese Ferienpässe, die Ihr da seht sind auch echt der Knüller. Darin sind jede Menge Gutscheine für freien Eintritt oder Ermäßigungen für Bergbahnen, Sommerrodelbahnen, Freibäder, Hallenbäder und Führungen. Egal wie viele (eigene) Kinder man hat, man bezahlt nur zwei und so steht einem unternehmungsreichen August nichts mehr im Wege.

Ich wünsche Euch allen einen wundervollen, erholsamen Restsommer!

herzallgäuerliebste Grüße

Carmen
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Juli 30, 2013

Ich habe es getan!

Ich habe geRUMSt! Ich konnte einfach nicht anders, denn ich habe mich schon ganz lange verliebt und dass es passieren würde, war nur noch eine Frage der Zeit.

Keine Angst, ich hab nicht die Midlife-Krise. Ich wollt einfach mal wieder was für mich nähen und auf diesem Blog geht es darum, etwas für sich ganz alleine zu machen. 
Verliebt hab ich mich übrigens in den Tupfenstoff und der Schnitt ist von Ki-ba-doo. Gemixt mit ein paar Resten Jeansstoff, Webband von Hamburger Liebe und grünem Jersey als Bund entsteht ein Rock, den ich glaub den ganzen Sommer nicht mehr ausziehe. Sogar liegestuhltauglich ist er wie man sieht.


Irgendwie ist da allerdings in der Wochenplanung was durcheinander geraten - deswegen war ich etwas schneller............trotzdem wandert dieses Lieblingsstück heute zu RUMS.

Habt einen schönen Sommer!

Herzallgäuerliebste Grüße
Carmen
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Juli 26, 2013

Ringel, Ringelbluuuuuuuume

Für die einen ist es Unkraut, für die anderen eine der wichtigsten Heilpflanzen überhaupt. Ich finde Ringelblumen hauptsächlich schön. Orange ist sowieso eine meiner Lieblingsfarben und wenn die Sonne draufscheint leuchtet die Farbe so satt, dass ich jedesmal schier in Verzückung gerate.



Wie gesagt, als Heilpflanze hat sie unter Kräuterkundlern auch einen ganz hohen Stellenwert. Ich möchte mich allerdings davon distanzieren hier irgendwelche Versprechungen von Heilung abzugeben. Das Einzige was ich Euch mit auf den Weg geben möchte ist, dass Frau Calendula eine ganz eifrige Krankenschwester ist. Sie möchte immer helfen und heilen, sucht sich die Stelle, die es am nötigsten brauch (selbst wenn man es gar nicht weiß). Wunder bewirkt sie mit Sicherheit nicht aber warum nicht per Natur vorbeugen, was der Arzt vielleicht später mit Chemiekeulen behandeln muss.



Mein ältester Sohn hat sein Interesse auch sehr der Natur verschrieben und sobald er irgendwo Informationen über Kräuter, Heilkräuter oder sonstige "abendteuerliche" Planzen entdeckt, ist er sofort Feuer und Flamme. So auch bei einem Aufenthalt im Schullandheim, wo die Kinder eine "Kräuterhexe" besucht haben. Da flossen natürlich die Infos und das Hirn meines Sohnes arbeitete. Der Höhepunkt war das selbstgemachte Ringelblumengebäck. Da konnte Filius nicht anders und musste das Rezept schnell schnell mitschreiben. Wie das so ist in der 4. Klasse, wird auf die Rechtschreibung nicht so viel Wert gelegt, wenn´s halt mal schnell gehen muss. Aber deswegen liebe ich diesen zerknitterten, fleckigen Rezeptzettel so sehr.



Das hab ich dann auch gemacht



Sieht schon hübsch aus, wenn in dieser süßen Köstlichkeit die verheißungsvollen Farbtupfer hervorblitzen.





Die Natur gibt uns so viel Gutes. Traut Euch und nehmt es an!
Viel Spaß beim Nachbacken und
herzallgäuerliebste Grüße
von

Carmen
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Juli 25, 2013

herzallgäuerliebstes für mein zauberhaftes Töchterchen

 

Sommer-Deko für´s Kinderzimmer

 

Eigentlich wollte ich sie ja für die Terrasse als sommerlichen Blickfang nähen, aber irgendwie passten die Farben, nämlich ein zartes pastell-rosa und pastell-grün einfach besser ins Zimmer meiner Tochter, das ebenfalls in rosa und hellgrün, sowie weiß gestrichen ist.
Egal, wo sie ihre Verwendung findet, sie ist wirklich hübsch anzusehen und macht ihre Umgebung einfach gemütlicher.


Sie ist ganz leicht anzufertigen und ruckzuck fertig!

Step 1

Stoffauswahl - ich habe Baumwollstoffe von Buttinette gewählt





Step 2

Schablone mit gewünschten Maßen anfertigen (z. B. 16 cm x 22 cm (inkl. Nahtzugabe), auf Stoff legen und 2 x zuschneiden


Step 3

rechts auf rechts zusammennähen (wer möchte kann vorher - wie ich - noch eine Spitzenborte anbringen). Die kurze Seite, die später nachher unters Schrägband kommt, bleibt offen.


Step 4

Dreieck auf rechts wenden, dabei die Spitze schön nach außen bringen (ich habe es vorsichtig mit einem Bleistift durchgedrückt), anschließend alle Ecken bügeln.


Step 5

Nun die Ecken im Abstand von ca. 10 cm mit Stecknadeln ans Schrägband feststecken und anschließend annähen! FERTIG :)




Wie Ihr seht, ist es wirklich ganz einfach, in kurzer Zeit und 5 Schritten eine tolle Dekoration zu zaubern!
Die Girlande gibt es heute  außerdem auch bei Meitlisache.. tja, diesesmal nicht für mich - aber für mein "kleines Meitli" :-).
Herzallgäuerliebste Grüße und viel Spass beim nähen




Saskia




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Juli 24, 2013

Fruity Summer | peaches | Weinbergpfirsiche

 

Tomaten-Pfirsich-Salat

mit Rucola 

Weiter geht´s mit "fruity Summer"... dieses Mal mit einem fruchtig frischen "Sommer-Salat" mit Pfirsichen und Rucola.
Heute habe ich für Euch ein Rezept ausprobiert, das quasi den deftigen Geschmack von Rucola und Frühlingszwiebeln mit der Süße des Weinberg-Pfirsichs unterstreicht und bin wirklich positiv überrascht.

Sicherlich ist bekannt, dass sich Deftiges hervorragend mit süßlichem Geschmack kombinieren und verfeinern lässt.








Ich habe zum leichten Sommer-Salat noch ein paar Mini-Frühlingsrollen mit süß-saurer Soße gereicht und war am Ende angenehm gesättigt. Also perfekt für heiße Tage, an denen sich der Hunger ohnehin in Grenzen hält.




Das Rezept für diesen "etwas anderen" Sommer-Genuss findet Ihr HIER.

Gutes Gelingen!

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia




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Juli 20, 2013

Ja wo laufen´se denn......

Einmal um den Marktplatz bitte! Und dann nochmal! Und nochmal! Hopp hopp! Füße weh? Kopf ist heiß? Egal, weitermachen, es ist für einen guten Zweck!

Das waren im Groben meine Gedanken während der 2 Stunden, in denen ich meine Helden per Pedes unterstützt hab. Ich muss sagen, bei 30° C, einem leichten Trainingsdefizit und 3 Kindern im Schlepptau keine leiche Aufgabe aber ich war schneller müde als meine Kinder und Spaß hat´s auch gemacht. Immerhin hab ich knapp 8 km abgestrampelt und somit 5,50 € für den Spendentopf "ersportelt". Ein gutes Gefühl!



Dazu muss ich ein ganz großes Lob an Andy und Rabea -die Veranstalter- aussprechen. Es war wirklich toll organisiert und wir sind stolz dass wir mitmachen durften.

Hier nun die Bilder unserer sportlichen Wohltätigkeitsaktion:

Administrator bei der Arbeit




ein kleines Lächeln für eine große Aktion














es war ja so heiß.....

















natürlich gab´s auch Urkunden


mit musikalischer Untermalung läuft sich´s gleich besser




















ohne Worte

Einer der Slogans dieser Veranstaltung war "jeder kann mitmachen" und es waren tatsächlich die unterschiedlichsten Menschen da: vom Rollstuhlfahrer, Senioren, Kindergartenteams und besonders ehrgeizigen mit dem Ziel 100 Runden zu laufen. Respekt an Euch alle!

Sei Du das nächste Mal auch mit dabei! Ich freu mich schon

herzallgäuerliebste Grüße
Carmen
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Juli 19, 2013

fruity Summer | strawberries | Erdbeeren

 

Leckere Sommer-Erdbeer-Bowle

Die Erdbeerzeit neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Bis Ende Juli ist diese kleine, süße, rote Köstlichkeit in den Läden und Erdbeer-Verkaufsständen noch zu haben.

Darum möchte ich Euch heute noch ein kleines Rezept verraten für eine erfrischend süffige und sehr leckere Erdbeer-Bowle, bevor wir wieder ein ganzes Jahr auf diesen aromatischen Sommer-Genuss warten müssen (zumindest auf die, die wir selbst pflücken können und nicht von weiß Gott woher kommen ;-) )..


Erdbeer-Holunder-Bowle

1 kg Erdbeeren
50 g Zucker
100 ml Holunderblüten-Sirup
1 - 2 Stangen Zitronenmelisse
einige Minze-Blätter (nach Geschmack)
1 Flasche Prosecco
1 Flasche trockenen Weißwein (Bianco di Custoza habe ich verwendet)

Die Erbeeren werden gewaschen, das grüne abgezupft und geviertelt (ein paar ganze Erdbeeren zur Seite stellen für die Deko an´s Glas ;) ). Anschließend mit dem Zucker 10 Minuten mariniert.
Dann den Prosecco und den Weißwein in eine Bowle-Schale oder große Glasschüssel füllen, die Zitronenmelisse und Pfefferminzblätter hinzugeben, zuletzt den Holunderblüten-Sirup.
Bevor das Ganze nun in den Kühlschrank zum ziehen kommt, die marinierten Erdbeeren hinzugeben.
Kurz vor dem Servieren habe ich noch etwas Prosecco aufgegossen, die Zitronenmelisse entfernt (die Minze nicht!). Wer möchte kann noch ein paar Eiswürfel extra hineingeben.
Diesen fruchtig-frischen Sommer-Cocktail habe ich meiner Mädelsrunde kredenzt und ich glaube - es hat allen geschmeckt - zumindest war am Ende eines wunderbaren, lauen Sommerabends nicht mehr viel davon übrig.. :-). Angenehmer Nebeneffekt: Keine Kopfschmerzen am nächsten Tag! - das nur so ganz nebenbei erwähnt!
Einen fruchtig-frisches Sommer-Wochenende
(mit fantastischen Wetter-Aussichten!) wünscht Euch

mit herzallgäuerliebsten Grüßen

Eure Saskia
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Juli 18, 2013

Italienfeeling

Saskia hat Euch ja schon von unserem genialen Kurzurlaub berichtet - das tat vielleicht gut!!!!! Klar, das Wetter hat nicht ganz so mitgespielt aber die Erholung war trotzdem allgegenwärtig, sozusagen. Um diese Eindrücke, also egal ob Geruch, Geschmack, Gefühl noch etwas nachhaltiger zu gestalten möchte ich Euch heute ein kleines Geheimnis verraten: Das Rezept meiner Lasagne.

Ja, man sagt Eigenlob stinkt aber ich kann nicht aus meiner Haut: meine ist so gut, dass ich keine andere mehr mag. Ich darf hier ohne Übertreibung berichten, dass meine Schwiegermutter alles stehen und liegen lässt wenn sie erfährt, dass es bei uns Lasagne gibt und meine Cousine schickt jedesmal auf dem Weg zu uns (den sie leider viel zu selten findet) ein Stoßgebet gen Himmel, dass es bitte bitte diesmal wieder Carmen´s Lasagne gibt.

Dabei ist es so einfach! Ist allerdings auch kein Ruck-Zuck-Gericht sondern braucht Zeit, um die ganzen Aromen zu entfalten aber ich fang am besten von Vorne an:

Ich nehme eine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 mittelgroße Karotten und schneide alles in Würfel



ups........









Diesen "Gemüsehaufen" dünste ich mit etwas Olivenöl in einem großen Topf an. Dabei dürfen die Würfelchen ruhig etwas Farbe annehmen, denn die Röstaromen geben der Soße den kräftigen Geschmack!







Anschließend kommt das Hackfleisch an die Reihe und dabei muss ich betonen, dass bei mir nur "g´scheite" Zutaten reinkommen. Ich nehme also kein Fleisch vom Discounter, sondern bei uns wird noch in der guten alten Dorfmetzgerei eingekauft, wo am Eingang ein Schild steht, welches liebe Kuhchen und Schweinchen von welchem Bauer für meine Lasange dran glauben musste. Klingt jetzt erst mal hart aber in einer Zeit von Lebensmittelskandalen und Gammelfleisch möchte man zum einen gern wissen wo das Essen herkommt, mit dem man seinen Körper am Leben hält und zum anderen wird dadurch das Bewusstsein mal wieder geweckt das einem sagt: das war mal ein Lebewesen also geh sorgfältig damit um. Aber ich werde philosiphisch - weiter geht´s mit kulinarisch:

ca. 700 - 750 g gemischtes Hackfleisch wird nun ebenfalls in diesen heißen Topf gekippt und scharf angebraten. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.





Als Zwischenstand kann man schon sagen, dass es jetzt in der Küche langsam saugut riecht. Der Topfinhalt ist allerdings auch sauheiß und deswegen wird die brutzelnde Masse erstmal abgelöscht. Dafür nehme ich 250 - 300 ml Rotwein: reinschütten und etwas einkochen lassen. Genauso verfahre ich mit 250 - 300 ml Brühe und 500 - 700 g passierten Tomaten.





 


Wenn´s nun so richtig brodelt im Hexenkessel: Deckel drauf, den Herd um die Hälfte zurückschalten und Geduld walten lassen denn die Flüssigkeit sollte fast vollständig verdampfen und das kann schon ca. 45 Minuten dauern....






In der Zwischenzeit bereite ich die Bechamelsoße zu. Dafür nehme ich 40 g Butter und lasse sie in einem Topf schmelzen. In diese flüssige Butter kommen 40 g Mehl, die ich mit einem Schneebesen einrühre. Das gibt einen etwas festen Mehl-Butter-Baaz, deswegen muss man  echt langsam vorgehen und gut rühren wenn man nun einen halben Liter Milch in diese "Einbrenn" gibt. Immer ein Schlückchen, wieder und wieder, dann entstehen auch keine Klumpen. Zum Schluss mit Salz, weißem Pfeffer und Muskat würzen, noch etwas einkochen lassen und schon wäre dieser Schritt auch erledigt. 

 


Weiterer Zwischenstand: wir haben also nun zwei Soßen, die sich in Farbe und Geschmack total unterscheiden - in Kombination aber eines der leckersten italienischen Gerichte ergibt.







Wir sind ja schon fast fertig. Nun muss ich zugeben, dass ich beim Schichten etwas mogle, denn bei den Teigblättern scheiden sich die Geister. Es gibt kulinarische Experten, die Lasagne nur essen, wenn frische Teigblätter als Trennwand in dieser italienischen Köstlichkeit liegen. Ich muss allerdings sagen: Lasagneblätter ohne Vorkochen bekommt man halt wirklich überall und deswegen hab ich auch immer eine Packung auf Vorrat. Deswegen: liebe Trockenblatt-Hasser bitte verzeiht! Es soll ja auch Leute geben, die den Nudelteig gleich ganz selber machen aber so viel Ehrgeiz hab ich dann doch nicht.

Nun also schichten:
1. Schicht Hackfleischsoße
2. Schicht Lasagneblätter
3. Schicht Hackfleischsoße
4. Schicht Bechamelsoße
5. Schicht Lasagneblätter
6. Schicht Hackfleischsoße
7. Schicht Bechamelsoße
8. Schicht geriebener Käse

So liebe Rezepteschreiber und wer jetzt behauptet "das ganze so fortführen, bis die Soße aufgebraucht ist" der lügt. Wer hat jetzt noch Soße übrig? Eben! Mehr geht einfach nicht außer man hat eine Miniminimini-Auflaufform. Hallo? Bei mir müssen da 5 Personen satt werden! (Wenn Schwiegermutter noch kommt sind´s sogar 6)


Die Auflaufform kommt nun in den bereits auf 180 °C vorgeheizten Backofen (bitte beachtet, dass jedes Fabrikat eine andere "Backzeit" haben kann). 
Nun wieder ca. 30 Minuten warten, bis der Käse schön goldgelb ist und dann freuen! Herzlichen Glückwunsch, Ihr habt soeben in Eurem Kopf eine Lasagne gemacht und ich bin mir sicher, dass die beim Nachkochen so gut schmeckt, wie Ihr es Euch vorstellt!



 Viel Spaß damit, einen guten Appetit und

herzallgäuerliebste Grüße

Carmen










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Juli 17, 2013

Buchtipp aus dem Allgäu | Allgäu-Krimi

 

Kommissar Kluftinger | Schutzpatron

 
 
Mittlerweile bin auch ich auf den Geschmack gekommen: Allgäu-Krimis, von Autoren aus unserem Nachbar-Dörfchen Altusried.
 
Für den Urlaub habe ich mir den "Schutzpatron" als Lektüre ausgesucht und bin regelrecht darin versunken.
Wenn man dann auch das ein oder andere Örtchen kennt und weiß, wovon hier die Rede ist, fühlt man sich gleich ein bißchen "heimelig".
 
Kommissar Kluftinger ermittelt gegen den Schutzpatron, der einen Burgschatz aus einem Fund in den 80er Jahren (unter der Burgruine Kalden) aus dem nun eigens dafür errichteten Museum, entwenden - bringen wir´s auf den Punkt - stehlen möchte, nachdem dieser auf "Ausstellungs-Tournee" wieder zurück nach Altusried kommen soll.
Das bringt den Allgäuer Kommissar auch mal an seine Grenzen, vor allem dann, wenn´s an die "Moderne" geht. Noch nie saß dieser in einem Flugzeug (bis jetzt!) und er besitzt außerdem immer noch sein ur- altes Auto, das ja noch fährt, warum braucht man dann ein Neues?
Auch den neuen technischen Geräten ist Klufti (wie der Kommissar eigentlich von allen Fans genannt wird) eher abgewandt und sitzt schon mal hilflos seinem Computer gegenüber. Wie gut, dass er dann seine Kollegen, den "Richie" z. B. um Hilfe bitten kann.
Kluftinger ist herrlich spießig und irgendwie auch ein "muhagliger" Allgäuer, der einfach nicht aus seiner Haut kann.
 
 
 
 
Immer wieder muss ich laut lachen, worauf ich dann immer ein kurzes Statement zum gerade gelesenen an meine Familie abgeben muss, denn die wollen ja schließlich auch wissen, WAS denn gerade so lustig war. Lustige Ausschnitte, charmant und humorvoll beschrieben, da kann man einfach nicht anders.
 
Als ich dann so über den Strand lief, staunte ich nicht schlecht, als ich noch drei weitere "Schutzpatron" und ein "Laienspiel" entdeckte. Ja ja, der "Kommissar Kluftinger" geht wohl gerne mit auf Reisen!
 
Wer Lust auf diesen humorvollen und ausgeklügelten Roman von Volker Klüpfel und Michael Kobr bekommen hat, der wendet sich einfach an eine gut sortierte Buchhandlung oder einfach an den PIPER-Verlag, in dem der "Schutzpatron" erschienen ist.
 
Das neueste Werk der beiden Autoren heißt "Herzblut", das wir uns sicher auch noch holen werden.
Außerdem sind wir sind schon auf die Verfilmung von "Seegrund - Kluftingers dritter Fall" gespannt! Da gibt's dann wieder tolle Aufnahmen aus dem Allgäu...
 
Schönes Lesen!
 
Herzallgäuerliebste Grüße
 

Saskia
 
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Juli 16, 2013

Blut und Wasser......

......hab ich geschwitzt für das hier:


Das ist eine Wildspitz-Geldbörse, entworfen von einer Bloggerkollegin und als Freebok bei Farbenmix zur Verfügung gestellt. Tolle Sache, toller Geldbeutel und dann noch umsonst! Es ist auch nicht meine erste Wildspitz, ich hab schon eine für mich selber gemacht aber manchmal kommen liebe Menschen auf einen zu mit einem gewissen Wimperklimpern, da kann ich einfach nicht nein sagen. 

Wäre auch alles kein Problem gewesen, wäre da nicht der Sonderwunsch mit der Außenhülle aus Leder gewesen. Klar, mach ich, ich kann ja alles! Nur hab ich nicht gewusst, dass das Leder noch lebt - mir kam´s zumindest so vor, denn während des Nähens hat sich das gute Stück selbständig gemacht. Es lief mal dahin, mal dorthin aber es blieb nie da, wo ich es wollte - wie ein kleines Kind! Aber Frau weiß sich ja zu helfen, mit Stylefix hab ich dem Eigenleben ganz schnell ein Ende bereitet. Hut ab liebe Jutta, jetzt weiß ich Deine "Produkte" noch viel mehr zu schätzen, ich wäre vermutlich am Rande des Wahnsinns damit!

Rausgekommen ist eine tolle und praktische Geldbörse mit Stoffen und Webband von Hamburger Liebe und einer Außenhülle aus Ecopell-Leder (auch ein Produkt aus dem Allgäu). Ich find sie toll, hat fast ein bisschen weh getan beim "Ausliefern".



Bin ja gespannt, ob die glückliche Eigentümerin per Kommentar outet ;-). Wenn nicht, gehen von hier aus

herzallgäuerliebste Grüße
an 2 Straßen weiter südlich von mir

Carmen
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Juli 15, 2013

Hier befindet man sich nicht auf dem Holzweg!

.... sondern auf dem "Milchweg"!


Genauer gesagt, auf dem Pfaffenwinkler Milchweg!

Schon lange liebäugelten wir mit einem Besuch der viel umworbenen Schönegger Käse-Alm, die auch hier bei uns im Allgäu ein paar Käseläden mit Direktverkauf betreibt.



Der Weg führt uns nach Oberbayern, genauer: nach Rottenbuch in der Nähe von Oberammergau.
Ein ausgeschilderter Parkplatz und diverse Hinweisschilder führen einen direkt durch ein Wohngebiet auf den "Milchweg".

Töchterchen hat entschieden: Wir laufen "gegen den Uhrzeigersinn"!

An vielen Stationen wird einem alles wissenswerte rund um das Thema: "Milch" auf übersichtlichen und anschaulichen Hinweistafeln erklärt und nähergebracht. Auch laden manche Stationen zum mitmachen ein, etwa die Wasserpumpe, bei der man soviel Wasser in einen Behälter pumpen kann, wie die Kuh für die Produktion von 1 Liter Milch benötigt, nämlich 4 Liter. Ist der Behälter voll, läuft das Wasser über eine Rinne wieder zurück in den Bach. Natürlich kann auch balanciert werden und eine Seilbahn gibt es auch. Sehr zur Freude der Kids grasten auf Weiden auch Pferde und Esel, die sich sogar streicheln und füttern ließen. An einer Station kann man sein Gedächtnis testen: Memory!



Der Weg führt meist an einem Waldstück entlang, kurzzeitig auch hindurch, weiter über einen Feldweg und befestigte Teer-Straße bis zur Hälfte des Milchweges, an der die "Schönegger Käse-Alm" zum rasten einlädt:

Ein Hofladen mit vielerlei Angeboten wie z. B. Wurstspezialitäten (Gamswurst, Kaminwurzen, Landjäger, Schinken, ..) und Käsesorten (Heukäse, Rahm- und Bergkäse, Butterkäse, Emmentaler, ....), Quark, frische Vollmilch, Brotaufstriche und vieles vieles mehr warten hier auf die Gäste.

Auch für die Kids ist einiges geboten: Eine Kuh kann gemolken werden, ein großzügiger Spielplatz lädt zum spielen ein und auch Enten und Hasen gibt es, sowie Ziegen und Zicklein, die sich sogar streicheln lassen.

Hinter dem Hof kann man sich auch den Kräutergarten ansehen, der mit Info-Tafel auf die verschiedenen Kräuter- und Pflanzenarten hinweist.

Von der Schönegger Käse-Alm gelangt man auch zur Echelsbacher Brücke.








Wir sind jedoch den Rundweg wieder zurück nach Rottenbuch gelaufen, konnten noch ein wenig auf einem "Kuhglocken-Xylofon" musizieren, Braun- und Fleckvieh sehen und einen Bauern beim mähen einer großen Wiese beobachten.











Nach 3 Std. (Rundweg und Einkehr) waren wir wieder zurück beim Parkplatz.

Ein Ausflug, für die ganze Familie geeignet: Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit Kinderwagen - eine leichte Tour, die wir gerne weiterempfehlen!

Viel Spass beim wandern...

herzallgäuerliebste Grüße

Saskia
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Juli 13, 2013

Herzblutprojekt - Hülle für´s "Tablet"

 

Herzblutprojekt bei blick7 - Juli

 
 
Was hab ich mich gefreut, als ich zu meinem Geburtstag von meinem Mann ein "Tablet PC" geschenkt bekommen habe.
 
Zuerst dachte ich mir: Hmmm.. okay. Einen PC haben wir ja eigentlich schon und für was brauchst Du dann noch ein Tablet?
 
Aaaaber.... ich muss zugeben: Es ist ja soo praktisch mit diesem "flachen Dings".
Schnell hat man Info´s parat, für die man vorher erst einmal den PC (okay, es ist ein Laptop) hochfahren musste.
Mittags z. B.: "Was genau brauch ich jetzt nochmal genau für Pasta Primavera"? - zack, im Tablet nachgeschaut und sofort parat.
 
Wir haben es nun seit ca. 3 Monaten .. was jetzt noch fehlt, ist eine Hülle für das gute Stück, denn wenn es so offen herumliegt, kann es schon mal Kratzer bekommen und DAS wollen wir ja schließlich nicht!
 
Ich hatte noch eine hellgraue Filzplatte in meinem Bastelschrank und sodann habe ich mich auch an´s Werk gemacht.
 
Es wurde für mich nun zu einem Herzblutprojekt, denn eigentlich hatte ich ein ganz anderes Design im Kopf, aber irgendwie zieht es mich immer wieder magisch zum alpenländischen Stil hin :).
 
Hier nun mein Ergebnis - ich hoffe, es gefällt...

 

Es ist nicht perfekt, aber deshalb einfach auch "handmade".

Ich habe die Filzplatte einfach halbiert, so hatte sie genau das richtige Format für´s Tablet.
Dann habe ich das Muster einmal mit der Nähmaschine vorgenäht und anschließend von Hand drauf gestickt. Dann kam das rot-weiße Band, dass ich oben angenäht habe.

Als nächstes habe ich das "Herz-Edelweiss" (unser "herzallgäuerliebstes" Edelweiss) gestickt, in der selben Art und Weise, wie ich sie auch auf die Original Allgäuer Hosenträger anbringe (die Allgäuer Hosenträger, bzw. die Edelweiss, sind natürlich im Stempel rund und haben noch entsprechende i-Tüpfelchen).



Als Letztes habe ich den Verschluss angebracht. Nachdem mir Kam Snaps zwar gut gefallen, aber wahrscheinlich dem Tablet beim Verschließen nicht gut getan hätten, habe ich mich für Klett-Verschluss entschieden und diesen angenäht. Oben drauf noch unser Label "herzallgäuerliebst" und FERTIG ist "das neue Zuhause vom Tablet PC" *freu* :-).


Tja, nachdem es ganz meinem Geschmack (alpenländisch) entspricht und ich es für mich selbst entworfen habe, habe ich es somit zu meinem Herzblutprojekt für den Monat Juli erklärt.

Es gibt immer wieder etwas, was einem besonders wichtig erscheint und man einfach sein ganzes "Herzblut" hineinsteckt - das macht einfach total viel Spass! :)

Herzallgäuerliebste Grüße

Saskia


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Juli 11, 2013

Pfingstrosen... bunte Blütenpracht!


... und es blüht weiter in unserem Garten!



Wie ich es schon in einem meinen vorherigen Posts geschrieben habe:
Bei jedem Rundgang durch unseren Garten werde ich fündig und freue mich, dass sich wieder eine neue Blüte geöffnet hat.



In diesem Jahr dachte ich mir: Ob die Pfingstrosen mit ihrer üppigen Blüte wohl überhaupt einmal aufblühen? Bisher klappte das mit "Pfingsten" (+/- 1-2 Wochen) immer ganz gut, aber in diesem Jahr lässt sich die Natur wohl etwas länger Zeit - kein Wunder: bei diesen Temperaturen!

Darum freue ich mich umso mehr, denn die Pfingstrose bietet sich z. B. auch als hübscher Blickfang in einer schlichten Vase (ich setze noch einen Stängel Frauenmantel mit hinein) oder als Mitbringsel für spontane Einladungen sehr gut an (wenn der Florist bereits geschlossen hat).




In der Sonne schimmern die Blüten besonders schön und die Sonnenstrahlen
bringen die Blüten regelrecht zum leuchten! Ja, die Sonne macht sie PINK!
 



Da die Pfingstrosenstauden mit den Jahren recht üppig werden,
benötigen sie einen Platz im Garten, an dem sie ungestört wachsen können.

 

Auch als Heilpflanze ist die Pfingstrose bereits seit der Antike dafür bekannt. Während des Mittelalters wurde sie in Kloster- und Bauerngärten kultiviert und bis ins 19. Jahrhundert gegen Epilepsie und zur Schmerzlinderung, zahnenden Kindern gegeben.
Auch heute werden ihre Wirkstoffe in Medikamenten verwendet (Wurzel und Blüte), obwohl sie vorwiegend als Zierpflanze gesetzt wird. Von der Selbstheilung wird jedoch abgeraten, da die Pflanze auch Giftstoffe enthält!

Erfreuen wir uns lieber an der schönen Blütenpracht - auch wenn sie noch so vergänglich ist (ein geeigneter Platz, z. B. unter einem Baum, schützen die Blätter bei starkem Regen davor, diese nicht sofort zu verlieren).

Viel Freude in Eurer "grünen Oase" wünscht Euch

mit herzallgäuerliebsten Grüßen

Saskia





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Juli 09, 2013

72 Stunden - vom Himmel geschickt

Initiative „Soziales Dietmannsried“ plant einen Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft – Unterstützung gesucht


Am Anfang stand eine Idee: In Dietmannsried soll ein Platz entstehen, an dem sich Menschen aller Generationen begegnen können. Ein Generationentreffpunkt soll her – das war der Gedanke, der junge Menschen aus der Gemeinde bewogen hat, Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu suchen. Im Rahmen der Aktion „72 Stunden“ trafen sich deshalb in den vergangenen Wochen rund 10 Vertreter von Senioren, Eltern, der offenen und der kirchlichen Jugendarbeit und machten sich daran, dafür ein Konzept zu erstellen. Sie gründeten die Initiative „Soziales Dietmannsried“. 


„Alle Beteiligten sind hoch motiviert; wir werden es schaffen“, unterstrich am Sonntag, den 16. Juni Michael Dill, Sprecher der Initiative gegenüber Bürgermeister Hans-Peter Koch und einigen Gemeinderäten bei der offiziellen Vorstellung der gesammelten Ideen.





Wo die generationenübergreifende Initiative einmal ihren Platz haben wird, ist noch offen. Wünsche und Ideen sind gesammelt, ein Verein soll gegründet werden, dann geht’s ans Umsetzen. Als erstes soll ein zentraler Ort entstehen. Etappenweise sollen dann Attraktionen dazukommen, die man von dort aus nutzen kann: Eine Joggingstrecke, ein Themenweg… Der nächste Schritt für „Soziales Dietmannsried“ ist nun, Sponsoren und Unterstützer zu suchen.


Ein erstes Zeichen für das Projekt wurde bereits geschaffen: Am Dietmannsrieder Inselweiher stand ein kleiner Wald aus Schildern, auf denen die verschiedenen Ideen zu lesen sind: „Kneippbecken“, „Bolzplatz“, „Generationentreffpunkt“, „Wasserspielplatz“ und mehr. Der Inselweiher ist der Ort einer nicht mehr existenten Wasserburg aus dem Mittelalter. Aktuell sind die Schilder allerdings abgebaut. Oben, auf dem Hügel der Anlage können Besucher ein „Gipfelbuch“ finden. In das Buch können weitere Ideen eingetragen werden. 

Es dient aber auch als Gästebuch des Inselweihers. Und vor allem ist es eine Mitarbeiterbörse: Wenn jemand noch gerne mitmachen möchte, kann er sich hier mit Namen und Kontaktdaten verewigen.

Die Sozialaktion „72 Stunden – Uns schickt der Himmel“ ist eine Initiative des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die 72-Stunden-Aktion hat erstmalig bundesweit stattgefunden und so viele Ehrenamtliche mobilisieren können, wie nie zuvor. In 4.000 Aktionsgruppen haben sich bundesweit rund 175.000 Aktive engagiert. Die meisten Gruppen kamen aus den katholischen Jugendverbänden, von  Messdiener- und anderen katholischen Jugendgruppen. Aber auch Jugendberufshilfe-Einrichtungen, evangelische und ökumenische Projekte, Schulklassen, Feuerwehren, Karnevals- und Sportvereine, Gruppen aus Südamerika und Afrika beteiligten sich.

„Soziales Dietmannsried“ wurde während der 72 Stunden unterstützt von Bäckerei Dedler, Zaun Waibel, Schreibwaren Wolf, Firma Töpfer, Bücherei Dietmannsried, Fa. Wahl und Baumarkt Hornbach.

Soweit der Pressetext und hier noch ein paar Zeilen von mir: 
Liebe Engagierte, ich finde diese Aktion wirklich toll - in einem Dorf wie unserem kennt man sich ja untereinander und wir haben auch schon des öfteren über die hier genannten Themen gesprochen. Dass solche jetzt im Zuge eines Großprojektes und sogar Vereins verwirklicht werden ist nicht nur großartig sondern auch mit viel Arbeit und Nervenkraft verbunden. Ich hoffe, wir können Euch mit Hilfe der Veröffentlichung auf unserem Blog etwas unterstützen! 



herzallgäuerliebste Grüße
Carmen
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Juli 08, 2013

Sitzen unter´m Holderbusch......


...und sammeln Holderblüten - husch husch husch!

 
 
Endlich wieder Holunderblüten-Zeit!
 
Nachdem in meinem Garten jetzt auch die "Hugo-Minze" in einem hübschen Terracotta-Topf zuhause ist, ich auch gerne (neben meinem Lieblingsgetränk "Sprizz") mal einen HUGO zu mir nehme (natürlich nur in geselliger Runde ;) ), und wir alle Holunderblüten-Schorle einfach lieben, lag es auf der Hand: Heuer wird Holunderblüten-Sirup selbstgemacht - mit Erfolg!
 
Allen voran steht das "Einsammeln der Blüten" - also rauf auf´s Radl und mit Mama durch Wald und Wiesen an einen "geheimen Ort" geradelt, fernab von Straßen und Abgasen. Einfache Strecke 35 Minuten, machbar - auch wenn man bereits dunkle Wolken im Rücken hat!
 
 
Beim pflücken sollte man darauf achten, dass die Dolden ganz geöffnet sind und stark duften - mmmhhh, herrlich!
 
Nach "fetter Beute" wieder zurück nach Hause geradelt, diesesmal die Abkürzung - 20 Minuten ohne Umwege.
 
Dann werden die Dolden in Wasser eingelegt - 24 Stunden! *tschüss bis morgen*....
 
 
 
Am nächsten Tag: Schon beim öffnen des Deckels strömt einem der fein-milde Duft von Holunderblüten in die Nase.
Dann wird das Wasser durch ein Geschirrtuch in einen großen Topf abgesiebt und mit Zucker und Zitronensäure einmal aufgekocht!
 
 
 
Anschließend in saubere, heiß ausgespülte Flaschen abgefüllt - FERTIG!
 
 
 
 

Habt Ihr auch schon Eure Vorräte angelegt? Los geht´s - schmeckt himmlisch lecker!
HIER geht´s zum Rezept! Gutes Gelingen....

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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