September 30, 2013

"Cook a mol" | Gastblogger-Koch Michael Schlottmann


Wie schon bereits angekündigt, wird es bei *herzallgäuerliebst* ab Herbst ein paar neue Ideen geben und wir sind stolz, Euch die Erste davon nun präsentieren zu können.
Gerade wir Frauen sind oft auf der Suche nach einem neuen Rezept. Denn viele Mamas stellen sich immer wieder die Frage: "Was koch´ ich heute?".



Darum konnten wir für Euch einen exzellenten Koch gewinnen, der ab sofort an jedem 1. eines Monats uns ein feines Rezept vorstellen wird, das Ihr dann nachkochen und in Euer Rezept-Répertoire aufnehmen könnt.

Dürfen wir vorstellen:

Gastblogger-Koch Michael Schlottmann
aus Ermengerst 


Michael ist seit Mai diesen Jahres sein "eigener Chef" und betreibt den Landgasthof "Alte Säge" in Ermengerst.

Auch wir sind schon sehr gespannt, was er Euch/uns für Köstlichkeiten offenbaren wird und möchten Ihn kurz für Euch vorstellen, indem wir ein paar Fragen an ihn gestellt haben:







Michael, wir freuen uns sehr, dass Du ab sofort unser herzallgäuerliebster „Gastblogger-Koch“ bist. Auf was dürfen sich die Leser/innen in den kommenden Monaten von Dir freuen?


 

Also...man darf sich auf einige leckere Rezepte freuen
die auch zum Nachkochen geeignet sind.
 
 

Du konntest schon viel Erfahrung in renommierten Restaurants am Bodensee sammeln. Jetzt bist Du Dein eigener Chef! Was bedeutet das für Dich?

Die Selbstständigkeit bedeutet für mich die Erfüllung eines Lebenstraumes und auch ein Stück Selbstverwirklichung und Freiheit indem ich mich kreativ voll ausleben darf,
weil ich mein eigener Chef bin.
 
 
 

Was zeichnet Deine Küche aus? In welche geschmackliche Richtung geht Deine Speisekarte?

Ich glaube meine Küche zeichnet sich dadurch aus, dass vermeintlich einfache Produkte aus der Region mit viel Liebe und Sorgfalt zu leckeren Spezialitäten werden. Das Grundprodukt muss qualitativ hochwertig sein. Geschmacklich sollte das Produkt im Vordergrund stehen. Nur durch wenige weitere Zutaten kann schon ein Gaumenerlebnis entstehen. Also keine feste Richtung. ....keine Schublade - schmecken muss es!
Keine weite Anlieferung der Produkte, da wir hier in unserer Gegend tolle einzigartige Lebensmittel finden. Daher steht auf meiner Speisekarte auch "nur" regionales. Ich verzichte auf jegliche Geschmacksverstärker, setze noch Fonds und Saucen aus Knochen an. Alles andere ist ebenfalls selbst gemacht und nichts von der Stange

 

 
Wir mögen es, wenn Speisekarten übersichtlich und nicht zig Gerichte darin enthalten sind.
So wissen wir: Lieber weniger, dafür frisch! Wie wählst Du Deine Gerichte für Deine Gäste aus?

Ich gestalte die Speisekarte verhältnismäßig klein und richte mich dabei stark an die Saison. Momentan gibt es zum Beispiel Kürbis, Wild und Pilze.

herzallgäuerliebst: "oh ja, die Kürbissuppe war ein Traum!" :-)



Ist „Koch“ Dein Traumberuf? J Wenn ja, warum?

Koch ist mein Traumberuf weil ich kreativ sein und mit den besten
Lebensmitteln arbeiten kann. Der größte Lohn für mich ist ein begeisterter Gast!
 

In Deinem eigenen Restaurant in Ermengerst Landgasthof „Alte Säge“ lässt Du nun auch „Küchenparty´s“ steigen. Was erwartet Deine Gäste an diesem Abend?

Die Küchenparty ist ein weiterer Schritt für mich und meine Mitarbeiter zu zeigen was wir machen, wie KÜCHE in unserer Gastronomie funktioniert. Ich möchte zusammen mit zwei Freunden und meinem Bruder einen Abend gestalten, bei dem es gesellig zugeht und in lockerer Atmosphäre kleine Köstlichkeiten in der Küche, oder im Restaurant von uns gereicht werden. Musik ist dabei ein beliebtes Mittel, die richtige Stimmung zu erzeugen.
Walter Gutemann aus Hagnau wird seine edlen Geister vorstellen.
Also alles offen an diesem Abend.
Die besten Partys finden in der Küche statt sagt man unter uns Gastronomen :-)
 


 

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

Wo sehe ich mich in zehn Jahren?  Hoffentlich etabliert in der "alten Säge" in Ermengerst!

 


Herzlichen Dank Michael!
 
Wer noch mehr über Michaels herrliche "Küchen- und Rezeptwelt" erfahren möchte,
schaut am besten HIER, in seiner Homepage rein!
 
Dann würden wir sagen: „Cook a mol“ :-).
Wir freuen uns darauf!
 
 
 
Und wer wissen möchte, welches Rezept er uns als Erstes präsentiert, der schaut einfach morgen nochmal hier rein - 1. Oktober 2013!
 
So lecker, frisch und fein, kann unser schönes Allgäu sein :-).
 
Herzallgäuerliebste Grüße
 
Saskia & Carmen
 
 

 

 

 

 

 

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September 29, 2013

Wuhuuuuuuuu 6000!

Cheers..... wir stoßen an!

 

Irre, die Freude ist RIESENGROSS!
Im Monat September haben wir unsere "magische Grenze"
von 6000 Seitenaufrufen geknackt und freuen uns wirklich total darüber :).
 
Dafür möchten wir an alle *herzallgäuerliebsten* Leser und Leserinnen
ein ganz DICKES Dankeschön aussprechen - Ihr seid die Besten!

 
VIELEN LIEBEN DANK!

 


Wir hoffen, Euch auch weiterhin mit interessanten und unterhaltsamen Postings "rund um´s Allgäu & das Leben zweier Allgäuerinnen" present sein zu können und danken für Eure Treue. Auch an alle sogenannten "stillen Leser" und natürlich unsere Follower - herzallgäuerliebsten Dank an Euch!
 
 
Eure
Saskia & Carmen
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September 25, 2013

Die Sennalpe Derb im Gunzesrieder Tal | Aussicht zum "Wächter des Allgäus"

Wer sie einmal kennt, kommt immer wieder!

 

Ja, so ist es tatsächlich! Bereits seit über 10 Jahren kennen und lieben wir sie: Die Alpe Derb im Gunzesrieder Tal!
 
Ob man sie nun (fast) direkt anfährt oder bei einer herrlichen Wanderung durch den Haldertobel erreicht, sie ist und bleibt ein lohnendes Ausflugsziel mit urig, zünftigem Charakter für alle Wanderfreunde und Familien.
 
Der Haldertobel wurde nach einem Hochwasser wieder neu saniert und zeigt herrliche Natur direkt am Fluss, Wasserfälle, Felsengebilde und einen herrlichen Wanderweg, der für alle (jedoch nicht mit Kinderwagen) zu bewältigen ist. Mit Kindern läuft man ihn in ca. 45 - 60 Minuten, also auch als "Nachmittags-Ausflug" noch perfekt!

 
 
Lediglich der letzte Aufstieg ist etwas steil, aber machbar. Und die Tatsache, dass man gleich die Straße, die zur Alpe Derb führt, erreicht hat, treiben einen freilich voran.
 
Dort oben angekommen, wird man gleich freundlich begrüßt und "au für a Schwätzle isch Zeit". Die Terrasse mit direktem Blick zum "Wächter des Allgäu´s" - dem Grünten,lädt zum Verweilen ein und man sollte sich auch ein leckeres Stück (selbstgemachten) Kuchen oder eine deftige Brotzeit gönnen und den Aufenthalt einfach nur genießen.













Wer gegen Abend auf der Alpe ankommt, kann (das ist vor allem für die Kinder toll), einen Blick in den Stall werfen, wenn gemolken wird.
Aus der Milch wird dann auch der Sennalpkäse dort selbst von Frank (Lino) gemacht, der auch jedes Jahr durch den "Alpwirtschaftlichen Verein" ausgezeichnet wird! Und ja wir gestehen: OHNE gehen wir NIE heim... denn der schmeckt einfach ausgezeichnet!
Und auf Anfrage zeigt Lino Euch auch sicher gerne die "Schatzkammer" der Alpe... ;)

 
 
In den Sommermonaten finden dort auch zünftige Dämmerschoppen statt (den wir auch schon selbst erlebt haben) und die Kinder können sich am angrenzenden Spielplatz austoben. Tourenvorschläge und nähere Informationen rund um die Sennalpe Derb, die seit 2013 von Martina und Lino Möslang bewirtschaftet wird, findet Ihr HIER.
 
Tja, am besten Ihr schaut Euch die Alpe selbst einmal an! Und wenn Ihr dort seid, dann sagt´s an scheena Gruaß´ vo mir ;-).
 
Herzallgäuerliebste Grüße
 
 
 Eure Saskia

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September 24, 2013

Tausendmal gesehen

Und immer wieder schön

Es gibt sie in unterschiedlichen Größen, Farben und Designs und die Herstellung ist super um Frust abzubauen. Dazu braucht man 3 Materialien, die ich eigentlich echt gern mag. Dosen gefallen mir, weil ich finde, sie machen so ein bisschen Shabby-Chick-Stimmung. Außerdem bieten sie mit der richtigen Deko einen tollen Kontrast zur allgäuerisch-ländlichen Deko mit viel Holz.
Dann hätten wir da noch Hammer und Nagel - wie gesagt: Frust abbauen. Ich hab schon immer gern Nägel "irgendwo" reingehauen. Wenn mein Papa in seiner Hobby-Werkstatt im Keller war, wollte ich immer Hammer und Nägel. Das ganze kombiniert, macht diese tollen Windlichter. Und weil ich sie gar so toll finde und heute Dienstag ist, sind sie natürlich mal wieder ein Beitrag für den Creadienstag.



Passend zur Herbstzeit, denn es wird ja jetzt immer dunkler und -zumindest bei uns- kälter und regnerischer (Anmerkung der Redaktion: in den Bergen liegt schon Schnee, diese Woche sogar schon auf dem Grünten). Die perfekte Zeit um sich das Nest gemütlich einzurichten und kuscheltauglich zu gestalten. Oder auch wie in meinem Fall für die passende Tischdeko zum nächsten Wildessen zu sorgen. Wie auch immer, ich finde sie toll und die Herstellung hat Spaß gemacht.


Damit die Dose nicht so federt beim Draufhauen und außerdem die Form behält, hab ich sie vorher mit Wasser gefüllt und eingefroren. Gibt zwar kalte Pfoten beim Bearbeiten aber das Ergebnis sieht einfach besser aus und es geht auch schneller. Die Vorlage bleibt dadurch auch schön drauf liegen weil sie ja nass wird und ein bisschen haftet.

Nach Fertigstellung noch einen schicken Anstrich und fertig ist die Kuschelparty-Stimmung.



Wünsch Euch nun viel Spaß beim Nachmachen und anschließend beim Kuscheln.

Herzallgäuerliebste Grüße

Carmen
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September 23, 2013

Viehscheid im Allgäu | Der Alp-Sommer geht zu Ende

 

Viehscheid in Wengen - klein aber fein!

Nachdem sich letzte Woche Familie Settmacher auf den Weg zum Viehscheid machte, war es für uns vergangenes Wochenende Zeit, Gast bei diesem Allgäuer Brauchtum zu sein.



Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen ging es für die Schumpen wieder hinunter ins Tal zu ihren Besitzern.




In Wengen bei Weitnau zogen 120 Schumpen zurück ins Tal. Ein verhältnismäßig "kleiner" Viehscheid. Aber vielleicht auch gerade deswegen so urig und traditionell. Und wahrscheinlich zog es genau deshalb viele hunderte Besucher an diesem Samstag nach Wengen.
Von vielen, auch jungen Burschen und Mädels, wurden die Jungtiere zum Abholplatz gebracht. Begleitet von der Musikkapelle trabten die Tiere im Tempo an uns vorbei.
Da der Alpsommer auch hier unfallfrei verlief, wurde die "Kranz-Kuh" prächtig geschmückt und sie führte den Viehscheid mit zwei Almhirten an.



Anschließend war in und um die Dorfhalle herum einiges geboten. So wurden neben Kaffee und feinem Kuchen, auch Kässpatzen, Raclette-Seelen uvm. gereicht, Alphornbläser spielten auf. Für´s leibliche Wohl war somit bestens gesorgt.








Der Bauernmarkt bildete den Rahmen für das gesellige Beisammensein.
Viele schöne Dinge wie Honigkerzen, hausgemachte Nudelspezialitäten, Liköre, Strick- und Korbwaren, frische Blumen, Schmuck und Deko-Ideen aus Holz standen zum Verkauf.






Der Info-Wagen "Lernort-Natur" informierte Interessierte und man konnte sogar junge Wachteln beim schlüpfen beobachten, Ziegen streicheln, junge Kälbchen und Hasen sehn oder sein Wissen bei einem Rätsel zum Besten geben. Das Badeenten-Rennen erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit.


So kamen Jung und Alt voll auf ihre Kosten!




























Fast schon ein bisschen Wehmut ergreift mich, wenn ich daran denke, dass die Kühe nun
wieder von den Weiden der Alpen geholt werden, bevor der Wintereinbruch kommt.
Somit dauert es nun wieder mindestens ein halbes Jahr, bis es uns wieder dort hinauf zum Wandern zieht!

Natürlich können wir auch "Winter-Wandern" - aber dann mit Schneeschuhen! ;-)

Herzallgäuerliebste Grüße

 Eure Saskia
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September 20, 2013

Allgäuer Kässpatza | Käsespätzle | Kasnocken


Ein Gaumenschmaus

Zeit für ein Rezept aus dem Allgäu. Eines, das viele Menschen an einen Tisch bringt und zu vielen Anlässen ein gern gesehenes Allgäuer Gericht ist.
Ob zu Aschermittwoch, wo die Kässpatzen traditionell gegessen werden oder auf zünftigen Hüttenabenden, auf denen ein großer Topf mitten auf den Tisch gestellt wird und sich alle daraus bedienen können. Auch bei meiner Familie Zuhaus´ sind sie (bei fast allen) recht beliebt und wenn, dann gibt es sie meistens Freitag weil wir da kein Fleisch essen.
 
Heute verrate ich Euch hierzu "mein" Rezept für Allgäuer Kässpatzen, so wie wir sie lieben:
 
 
Man nehme hierzu (ca. 4 Portionen):
 
400 g (Spätzle)Mehl
3 Eier
ca. 250 ml Milch
Salz, 4 EL Öl
100 g frisch geriebener Emmentaler
100 g frisch geriebener Bergkäse
 und ca. 25 - 30 g Weißlacker
Zwiebeln
frische Petersilie und Schnittlauch
 
 
 


Für die Spätzle wird zuerst das Mehl mit Eiern verrührt. Dann soviel Milch hinzugegeben, so dass ein zäher Teig entsteht, der reißend vom Löffel fällt. Dann etwas Salz hinzugeben und weiterkneten bis der Tag schließlich Blasen wirft.
Dann die Schüssel abdecken und ca. 10-15 Minuten ruhen lassen.

 
 
In der Zwischenzeit einen großen Topf mit reichlich Wasser zum Kochen bringen. Den Spätzleteig dann portionsweise durch den Spätzlehobel ins Wasser drücken und so lange garen lassen, bis sie oben schwimmen. Mit einer Spatzenkelle aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und in eine Schüssel (Auflaufform) geben.
 




















Oben drauf kommt dann die würzige Käsemischung, dann wieder Spätzle, Käse, Spätzle usw. bis alles verbraucht ist. Die letzte Schicht sollte wieder Käse sein. Das Ganze stelle ich dann immer noch bei ca. 100 Grad (Ober-/Unterhitze) in den Backofen, damit der Käse auch schön verläuft.


 
Abschließend werden noch die Zwiebeln schön bräunlich angedünstet und ganz oben auf die Kässpatzen gelegt.
 
Dazu passt perfekt grüner Salat. Und wer möchte, würzt mit Pfeffer noch etwas nach.

Ich wünsche "an guata" mit netten, gut gelaunten Gästen oder im Kreise der Familie und ein wunderschönes Wochenende!
 
Herzallgäuerliebste Grüße
 

Eure Saskia

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September 18, 2013

Käsefüße?!?!

In letzter Zeit haben wir ja mehrfach über die kulinarischen Höhen in unserem Alltag berichtet. Das wird auch in Zukunft so bleiben - wir haben da schon so einige Ideen - versprochen!

Allerdings isst man ja nicht nur einmal am Tag und wenn einen der tägliche Wahnsinn mit Arbeiten, Haushalt, Kindergarten, Schule, Hobbys etc. so voll im Griff hat, steht man nicht gerne auch noch stundenlang in der Küche. Oft sind wir abends alle so fertig und kommen so unterschiedlich nach Hause, dass es "nur" noch für eine schnelle Brotzeit reicht. Klar wird da oft bei der jungen Fraktion das Gesicht verzogen, nach dem Motto "schon wieder Wurstbrot/Käsebrot".
Was soll man da sagen? Die moralische Schiene fahren und sagen: "jetzt motz nicht rum, andere Kinder haben gar nix zu essen, die wären froh, sie hätten jetzt so ein Brot". Ja, klar, da schaltet der liebe Nachwuchs schon beim Wort "motz" komplett ab - Ziel verfehlt.

Also gut, dann versuchen wir´s auf die pädagogisch wertvolle und kreative Art - wir geben dem Kind einen anderen Namen bzw. der Brotzeit eine andere Form und schon ist es toll! Als unser Ältester damals so schlecht gegessen hat, hat meine liebe Schwester mal eine Brotzeit in Form von Würfeln kredenzt und als Werkzeug gab´s nicht Messer und Gabel, sondern einen Holzspieß - was soll ich sagen: es hat funktioniert!

Kürzlich hatte ich noch Pumpernickel in der Brotdose. Leider ist das ebenfalls nicht ganz so beliebt beim Nachwuchs. Aber als ich in den Ausstechformen gekramt hab mit dem Kommentar: "Jetzt zeig ich Euch mal was", hatte ich sie schon. Zwei scheiben Butterkäse oder Gouda auf die Brotscheibe (wahlweise noch Butter zwischenrein) und ausstechen - schon haben wir wunderbare Käsefüße, die ruck-zuck im kleinen Schnabel verschwinden.

 


Mal wieder eine Raubtierfütterung überstanden und vielleicht, aber nur ganz vielleicht erzählen meine Kinder mal ihren Kindern, dass die Mama manchmal wegen Mangel an Appetit am Tisch etwas gezaubert hat. Naja, träumen darf man ja.

Ich wünsche Euch viel Erfolg mit meinem Tipp und viel Kreativität bei der nächsten Brotzeit.
Herzallgäuerliebste Grüße
Carmen
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September 17, 2013

Leben im Allgäu | Neue Herbstausgabe

Und da ist sie: Die neue Ausgabe der "Leben im Allgäu"

  

 

Auch die neue Herbstausgabe hält wieder einiges für seine Leser/innen bereit:
 
Im September beginnen wieder die Viehscheide im Allgäu (über die Carmen ja gestern schon und ich noch separat berichten werde) und hierzu gibt es einen interessanten Artikel über das alte Handwerk der Riemenherstellung für die Schellen.
 
Und feine leckere Rezepte findet man ebenfalls in Wort und Bildern und dieses Mal sogar im "Sammelrezept"-Format zum heraustrennen. Also schon beim Anblick läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Hier findet Ihr sowohl deftige als auch süße Leckereien.
 
Ausflugstipps, Gewinnspiel, Mode, Gesundes, Schönes & Nützliches und vieles vieles mehr; DAS ist die neue Ausgabe der "Leben im Allgäu".

Und wir von *herzallgäuerliebst* durften uns darin sogar mit einem Leserbrief "verewigen" :-)....

 
 
 Vielen Dank für die Veröffentlichung an dieser Stelle und Euch allen viel Spass beim Lesen!

herzallgäuerliebste Grüße

Saskia & Carmen



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September 16, 2013

Sommer, Sommer, Du musst scheiden

Und mit Dir das Vieh von den Weiden



Immer wieder erstaunlich, wie schnell so ein Jahr vorbei ist - gerade eben haben wir noch mit Saskia und ihrer Familie Silvester gefeiert, dann kam der Fasching, das Frühjahr (nicht wirklich erwähnenswert, denn aufgrund der Kälte haben wir den Übergang vom Winter in den Frühling gar nicht wahrgenommen) und damit die Zeit, die das Jungvieh auf den Bergwiesen verbringen darf. 

 






Und haben wir nicht gerade noch den Sommer genossen - ist´s schon wieder September und der Almsommer vorbei. Die Schumpen werden wieder ins Tal getrieben und das ist ein echtes Spektakel. Wenn der Sommer ohne tödliche Unfälle verlaufen ist, wird die schönste und beste Kuh mit einem aufwändigen Kopfschmuck aus Zweigen, Blumen und Gräsern "gekrönt". Der ganze Zug wird angeführt von der örtlichen Blasmusik, was die ganze festliche Stimmung noch unterstreicht. 




Der ganze Ort ist auf den Beinen, die Dirndl und Lederhosen werden aus dem Schrank geholt um diese wunderschöne Tradition im Festzelt gebührend zu feiern. 




Wir waren mittendrin und zwar in Pfronten-Ried, ein Ort im Ostallgäu. Das lustige an Pfronten ist, dass es 13 Ortsteile hat (ich blick da selber nicht so ganz durch) aber landschaftlich würd ich sagen: typisch allgäuerisch. Diese 13-Dörfer-Gemeinde liegt zu Füßen des Breitenbergs, Kienbergs sowie des Falkensteins, durchflossen von der Vils.


Falls Ihr die einzigartige Stimmung eines Viehscheids auch mal erleben wollt: Hier bekommt Ihr alle Termine und Orte.

Viel Spaß und herzallgäuerliebste Grüße
Carmen
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September 13, 2013

Wandern am Wasserfall ... die "Prachtquelle"


Nicht zum ersten Mal zog es uns nach Nesselwang und so machten wir uns auf den Weg, um heute die "Prachtquelle" zu bewandern.
Herrlich idyllisch gelegen, zum wandern mit Kindern geradezu ideal und am Wasserfall entlang wurde es auch kein bisschen langweilig.
Nesselwang bietet seinen Gästen so vieles und ist der Ausgangspunkt für viele attraktive Freizeitangebote rund um das "Alpspitz-Gebiet".
z. B. Almen und Berghütten, sowie die Alpspitzbahn, die einen direkt auf den Nesselwanger Hausberg bringt und natürlich die Sommerrodelbahn, die sich vor allem bei den jungen (und junggebliebenen) Besuchern an großer Beliebtheit erfreut!
Einige Seen liegen in unmittelbarer Umgebung und kulturell kommt auch hier jeder auf seine Kosten. Ob Kirchen und Schlösser, Käsereien, Burgen und Museen - hier kann man lange verweilen und vieles erleben!

Doch zurück zu unserer Wanderung:

Einen Parkplatz findet man direkt am Eingang zum Wanderweg, gegenüber des V-Marktes (am Ortsende Richtung Pfronten).
Ist man nun einmal auf dem Weg, einfach immer geradeaus, am Bach entlang. Dabei sollte eines unbedingt nicht vergessen werden:
Sich auch einmal umzudrehen und die Aussicht zu genießen.... das, so habe ich manchmal das Gefühl, vergessen manche bei ihrem
"Um-die-Wette-Aufstieg" ;-).


Doch gerade unsere Kids entschleunigen uns automatisch, denn an einem fließenden Wasser einfach vorbei zu laufen, kommt für sie sowieso nicht in Frage. Einige Sitzbänke laden zum verweilen, genießen und pausieren ein.



Am Wasserfall selbst führen nun einige - doch auch steile - Stufen hinauf zum nächsten Abschnitt, der nicht mehr lange dauert und direkt an die nächstgelegene Hütte führt.

Leider nahmen sich dort weder die Bedienung noch die Wirtsleute dieser Hütte nur für eine kurze Frage für uns Zeit. Schade! Auch wenn reger Betrieb herrscht, sollte doch immer ein "lächeln" für die Gäste drin sein, dann kommen sie auch wieder ;-).














Nach einer kurzen Erfrischung haben wir unseren Aufstieg für diesen Tag beendet und sind wieder ein Stück hinab zur Sommer-Rodelbahn gelaufen - natürlich herrschte reger Betrieb, aber mit etwas Geduld bekommt man seinen Rodel von einem netten Mitarbeiter und dann geht´s "ab ins Tal". HUUUUUIIIIIII, was für ein Spass! Viele Kurven und sogar ein Geschwindigkeitsmesser sorgen für maximalen "Fahr-Spass" - NOCHMAL!



Wer noch mehr über Nesselwang und seine Symbolwege erfahren möchte, sollte sich diesen praktischen Wanderbegleiter zulegen:

Besondere Wege entdecken und genießen –

Die Nesselwanger Symbolwege

Rund um Nesselwang reiht sich ein schöner Weg an den anderen – und sie haben Tiefe: Abwechslungsreiche Landschaften, seltene Pflanzen, Tradition und Geschichte. Jeder, der schon einmal hier war, ist beeindruckt von dieser Landschaft und ihrer Kraft, die sie weithin ausstrahlt. Sich beim Gehen tiefer auf diese Kraft und damit auf sich selbst einzulassen und etwas Neues, bislang Unbekanntes zu entdecken, dazu möchte der neue Wanderbegleiter anregen. So hat jeder der Nesselwanger Symbolwege eine eigene Stimme bekommen, die dem Wanderer von den verborgenen Seiten erzählt, einer tieferen Schicht, die unter dem Sichtbaren spürbar ist. Es soll ein Angebot, aber kein Muss sein, sich einmal anders auf die Erfahrung des Wanderns einzulassen.

Jede Tour wird mit wunderschönen Bildern, einem Text, in dem sich der Weg sozusagen selbst beschreibt und einem Symbol vorgestellt. Auf der Rückseite gibt es dann alle serviceorientierten Informationen: Eine Wanderkarte, ein Höhenprofil, Piktogramme, die Auskunft geben, wo z.B. eingekehrt werden kann oder wo auf rutschige Stellen zu achten ist und Beschreibungen zu Sehenswertem auf der Strecke. Bei der Tour „Himmel & Hölle“, die von Nesselwang nach Maria Trost, zur Kappeler Alp und über den gleichnamigen Höhenweg wieder in den Ort zurückführt, gibt es z.B. Zusatzinformationen zu Maria Trost, einem mystischen Drachenstein aus der Keltenzeit und einen Hinweis darauf, wo der geschützte Frauenschuh bewundert werden kann. Die Tour „Gipfelglück“ führt die Wanderer auf schnellstem Weg nach oben: Mit der Alpspitzbahn geht es bis zur Bergstation. Von dort können gleich zwei Gipfel – Alpspitz und Edelsberg – ohne großen Höhenunterschied erklommen werden. Den Wanderbegleiter gibt es im praktischen “Jackentaschenformat“. Die Touren sind auf Karten gedruckt und können auch einzeln zur Wanderung mitgenommen werden. Erhältlich ist der Wanderbegleiter „Nesselwanger Symbolwege“ in der Tourist-Information Nesselwang, Tel. 08361/92 30 40 oder per Email: info@nesselwang.de, an der Alpspitzbahn, bei einigen Gastgebern und Einzelhändlern.
Text: Ingrid Rösner, Nesselwang Marketing GmbH


Vielleicht habt Ihr nun auch Lust auf eine dortige Wanderung bekommen? - dann viel Spass dabei!
Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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September 12, 2013

Noch ein Herzblutprojekt

Ja, diesen Monat sind wir gleich zweimal vertreten bei Annette von blick7 und ihrem Herzblutprojekt. Saskia hat Euch ja schon das wunderschöne Strumpfbandtäschchen gezeigt, welches meinen Gabentisch am Geburtstag zieren durfte und eine Woche später mein graziles Bein. Ja, es war sogar ein wichtiges Utensil bei meinem Besuch der Allgäuer Festwoche. Zurück zu Hause, vollgepackt mit guter Laune und inspiriert von wunderschönen Trachten kam mir eines Tages eine Idee.

Viele von Euch kennen sie bestimmt schon: die Allgäuer Edelweißhosenträger. Sie gehören eigentlich schon immer zur Allgäuer Tracht aber in den letzten Jahren ist dieses Brauchtum (wenn man das so nennen kann) wieder zu neuem Leben erwacht. In vielen Orten finden Stickkurse statt und die jungen Burschen geben einige Euros aus, um einfach auch fesch dazustehen.

Leider fehlt mir für einen solchen Kurs und die darauf folgenden "Aufträge" die Zeit und eigentlich auch die Lust, ich mach lieber andere Sachen. Trotzdem liebe ich das Edelweiß (wär hätt´s gedacht - man sehe sich nur mal unser Logo an) und es begleitet mich immer wieder. Ob im Trachtenhut, auf Stoffen an Täschchen oder..........ganz woanders, nämlich auf meinem Herzblutprojekt.

Vor ein paar Jahren mussten wir leider unser nettes kleines Friesenbänkchen aus Gründen der Baufälligkeit dem Heizofen überlassen. In unserem Urlaub haben wir unsere Einfahrt verbreitert und nun ist natürlich wunderbar viel Platz für ein neues Bänkchen. Natürlich kann ich sowas nicht einfach so in die Einfahrt stellen, ohne dass es irgendein besonderes Design bekommt.







Die mittlere oberste Lehnenleiste hat mich sehr an den Mittelsteg der Hosenträger erinnert und so musste ein Edelweißdesign her! 




 



Sticken gestaltet sich hier schwierig, ich kann´s wie gesagt auch nicht ABER mit Farbe kann man ja viel machen und so war ich insgesamt 2 Wochen damit beschäftig (natürlich mit Unterbrechungen) mein neues Herzblutprojekt zusammenzuschrauben, zu grundieren, zweimal zu streichen, zu lackieren und die Edelweiß aufzusticken - äääähm aufzumalen.

Achtung, konzentrierte Künstlerin bei der Arbeit...


So sieht sie also aus. Naja, ich bin halt kein richtiger Maler aber mir gefällt sie trotzdem und so hab ich wieder ein Stück mehr Tradition, die meinen Alltag begleitet. Tradition nicht nur des Edelweiß wegen, sondern so eine Bank hat im Allgäu sogar einen eigenen Namen: das Fillebänkle. Fillen nannte man früher den Platz (meistens befestigt - also gepflastert, betoniert...) vor einem Bauernhaus. Die Bank darauf war also das Fillebänkle zum Ausgruaba. Also mehr Tradition geht nicht....



Und schon hat sich ein echtes Edelweiß dazugesellt. Mal sehen, wer es sich in Zukunft sonst noch so auf meinem neuen Bänkle gemütlich macht.

herzallgäuerliebste Grüße

Carmen
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September 11, 2013

♥lich willkommen in Maria Alm | ein Urlaubstipp



Neben einem Sommerurlaub - d. h. mit viel Sonne, Sightseeing und Badespaß steht bei uns jedes Jahr auf´s Neue ein "Wander-Urlaub" an.

In diesem Jahr zog es uns in das herrlich idyllische und malerisch gelegene "Maria Alm" am Hochkönig, Salzburger Land. Mit der höchsten Kirchturmspitze in der dortigen Gegend lädt Maria Alm zu einem unvergesslichen und erlebnisreichen Urlaub und Aufenthalt ein.



Maria Alm liegt am "steinernen Meer" und wer einmal dort gewesen ist, der weiß: WARUM das steinerne Meer so heißt!




An diesem fantastischen Gebirgszug in der Region "Hochkönig" gelegen, reihen sich neben Maria Alm, Dienten und Mühlbach am Hochkönig mit ein, bevor man sodann nach Bischofshofen gelangt.

Für Familien ein wahres Urlaubsparadies. Es ist wie bei uns im Allgäu: Nicht immer scheint die Sonne und Regen in den Bergen kommt manchmal unverhofft. Doch das ist in dieser Gegend wirklich kein Problem, denn es gibt viele Attraktionen, die einen Aufenthalt auch bei ungünstiger Witterung möglich machen.

Die Lamprechtshöhle sei hier z. B. erwähnt oder das "Naturpark Hohe Tauern"-Museum, das in beeindruckender Art und Weise einen Einblick über die Natur und Gegebenheiten dort gibt. Interessant durch Filmvorträge, "entdecken mit anfassen", hören und sehen. Das neue 360 ° Grad Kino dürfte hier wohl eines der Highlights sein.
Und einmal besuchten wir auch die Salzwelten in Hallein, sowie das Keltendorf, das sich gleich nebenan befindet.

Manchmal braucht man einfach auch etwas Glück, so dass der Regen erst dann fällt, wenn man bereits in seiner Unterkunft zurück ist oder es einfach nur in der Nacht schüttet, was runterkommt.

Denn bei trockener Witterung scheint das Angebot an Wander-, Erlebnis- und Themenwegen rund um Maria Alm fast grenzenlos.




Der Hausberg "Natrun" ist mit dem Natrun-Jet (Gondelbahn) bequem oder auch zu Fuß den Berg hinauf gut zu erreichen.
Hier lohnt es sich, die herrliche Aussicht einfach zu genießen und ein bißchen in den bereitgestellten Liegestühlen Platz zu nehmen.


Von dort aus ist die Jausenstation in 5 Minuten, die Postalm in ca. 50 Minuten oder die Jufenalm in ca. 1,5 Stunden (inkl. Themenweg und Erlebnisparcour) erreichbar.

Die "Kasnocken" (Kässpatzen) auf der Jufenalm sind übrigens sehr zu empfehlen *lecker*! Und wer das besondere Erlebnis sucht, der kann sich (mit der ganzen Familie) auf den Bogenparcour begeben!





In Saalfelden wartet eine megalange Sommerrodelbahn auf seine Großen und Kleinen Gäste. Das war wirklich ein Spass und die Bahn schien einfach ewig lang zu sein. Doch ohne Fleiß kein Preis. Erstmal geht´s hinauf zum Berggasthof Biberg.... und wieder lässt einem die Weite der Berge fast den Atem stocken:



Sie scheinen zum greifen nah und sind doch so weit - beeindruckend! (Als ob wir Allgäuer keine Berge hätten... aber DAS ist einfach ganz was anderes).




Natürlich sind unsere zwei "Natur-Freaks" genauso von dieser fantastischen Bergwelt angetan, wie wir es sind....




Weitere (von uns erlebte) Highlights:

Wanderung durch die "Barbara-Schlucht" in Mühlbach zur "Wildraucheggalm" (wo es übrigens die BESTEN Bauernkrapfen der Welt gibt!) bis hin zum "Arthurhaus" (1500 m). Hier geht es auf dem Murmeltierpfad zu den kleinen pelzigen Freunden, um sie zu bestaunen (hier erweist sich ein Fernglas als nützlich, denn die kleinen Murmeltierchen sind schlau und gehen schon etwas auf Distanz, wenn sie über die weite Alm hüpfen!).

Die Dientalm mit seinem "Tag der offenen Stalltür" lässt Kinderherzen höher schlagen und JA, unsere kleine Maus durfte (und wollte) die Kuh melken und brachte sogar die Milch heraus *stolzwieOskar*! Hinterher musste natürlich gleich ne Kuhmilch bestellt werden. Hier tummeln sich viele Tiere wie Ziegen, Kühe, Pferde, Enten, Katzen und natürlich ein Hund.. alles zum anfassen nah. Besonders angetan waren unsere beiden Kids von den kleinen, jungen Kälbchen *wie süß*.



Also ich könnte jetzt noch vieles nennen und Fotos ohne Ende einstellen, aber am besten wird es wohl einfach sein, wenn Ihr Euch das im Hinterkopf behaltet, falls es Euch in einem Eurer (Wander-)Urlaube mal nach Österreich (und nicht zu uns ins Allgäu ;-) ) ziehen sollte. Uns hat es dort einfach sehr gut gefallen und wir werden Maria Alm sicher wieder einmal "besuchen". Nähere Informationen, z. B. Unterkünfte & Co. erhaltet Ihr HIER.


Schönes Fernweh und herzallgäuerliebste Grüße


Eure Saskia







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September 10, 2013

Kosmetik-Täschchen SUSIE | Creadienstag # 90


 "SUSIE" von pattydoo

davon kann man einfach nicht genug bekommen!



Der Sommer zeigte sich in diesem Jahr bei uns im Allgäu sehr heiß und sonnig - man konnte wirklich nicht meckern - im Gegenteil!

Manchmal war es kaum auszuhalten, und wenn wir nicht gerade an einen See zum baden gefahren sind, habe ich mich einfach in den Keller zu meiner Nähmaschine gesetzt und habe mich frisch an´s Werk gemacht. Hier ist es schön kühl und mit etwas Musik eine perfekte "Auszeit".

Ich habe schon einige "Susie´s" von Pattydoo genäht, und dieses Mal sollte es eine "Sommer-Version" mit Blumen werden - aber seht selbst!





Darüber durfte sich eine liebe Freundin von mir zum Geburtstag freuen! Und heute freu ich mich, dass dieses süße Täschchen zum Creadienstag wandert.

Die selbstgemachten Dinge sind doch die, die von Herzen kommen. Und bei jedem Werk, das man mit Erfolg geschafft hat, freut man sich selbst natürlich auch.

Jetzt kommt der Herbst, mal sehen, was der Stoffmarkt neues bringt, denn DIESE wird sicher nicht meine letzte "SUSIE" gewesen sein :-).

Herzallgäuerliebste Grüße


Eure Saskia




 
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