März 28, 2016

Allgäuer Seenland | Gastblogger Thomas Raffler


Jede Region bewirbt sich selbst mit etwas, das es ausmacht, womit es sich identifiziert, was das Besondere an ihr ist. 
Das Allgäu ist dabei zweifelsfrei eine Region mit sehr vielen Seen und Gewässern, nicht zuletzt, weil uns auch die Allgäuer Alpen viele davon anreichern und Flüsse daraus entspringen. Man nehme nur ein paar Beispiele aus dem Oberallgäu, wie den Alpsee, den Öschlesee, den Rottachspeicher.... und fährt man dann noch ein Stückchen weiter ins Ostallgäu, trifft man dort auf viele wunderbare Gewässer.

Unser Gastblogger Thomas Raffler hat einige Seen davon besucht und wirklich atemberaubende Bilder gemacht:



Hallo liebe Herzallgäuerliebst-Leser,

nach längerer Pause melde ich mich in diesem Jahr mit ein paar neuen Bildern im Gepäck bei Euch zurück.
Ich war die letzte Zeit hin und wieder an verschiedenen Orten im Ostallgäu unterwegs: Genauer gesagt in der Füssener Umgebung.

Diese beiden Bilder sind Anfang Februar am Hopfensee bei einem frühen Morgenbesuch entstanden. Da der Himmel etwas bewölkt war,
konnte ich dieses wunderschöne Farbspiel am Himmel einfangen. Ich denke, an diesem Tag hatte ich einfach nur Glück diesen glühenden Himmel vorzufinden.



Ende Februar habe ich zum Sonnenaufgang den Schwansee bei Hohenschwangau besucht.
Der Wetterbericht hatte eigentlich einen leicht bewölkten Himmel vorausgesagt. Die dennoch vorgefundene Bewölkung hat aber wesentlich zur Stimmung der beiden Bilder beigetragen.

Zu sehen ist hier das beleuchtete Schloss Hohenschwangau, welches sich im teilweise gefrorenen Schwansee spiegelt.

Auch das Schloss Neuschwanstein kann man bei näherer Betrachtung erkennen.


Nachdem der Sonnenaufgang sehr unspektakulär vonstatten ging, war ich gerade auf dem Rückweg, als die Sonne doch noch die Wolken am Himmel anleuchtete. Der See war sehr ruhig, weshalb sich die Puderzucker-Landschaft so schön spiegeln konnte.


Anfang März stand dann noch der Besuch des Forggensees an. Auch hier sollte laut Wetterbericht ein schöner Tag vorausgesagt sein.
Leider kam kurz nach meiner Ankunft eine dicke Nebelwand langsam rollend auf mich zu.

Auf diesem Bild hat sich der Nebel einmal kurzzeitig ein bisschen aufgelöst und man konnte die schön im Sonnenaufgang angeleuchteten Berge sehen.


Bis sich dann Vormittags das schöne Wetter doch noch durchsetzen und sich das gigantische Alpenpanorama im bläulichen Forggensee spiegeln konnte.


Und damit sind wir auch schon wieder am Ende dieser drei kleinen Ausflüge ins Ostallgäu.
Ich hoffe, ich konnte Euch ein klein wenig die Schönheit der Ostallgäuer Seen zeigen. 

Viel Spaß beim ansehen und bis zum Nächsten Mal,

Lieber Thomas, vielen Dank für diese fantastischen Aufnahmen! So klar und mit wundervollen Farben durchsetzt - ich bin einfach nur Hin - und Weg.... so wie es aussieht, lohnt es sich doch, sich früh auf den Weg zu machen, um die Bilder einzufangen, die man sonst verpassen würde. Einfach traumhaft!

Ich bin gespannt, wohin Du uns bei nächsten Mal mitnimmst - wir freuen uns darauf!

Herzallgäuerliebste Grüße 

Saskia
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März 24, 2016

3. Blog-Geburtstag!

Happy Birthday!

Hurra - der herzallgäuerliebste Allgäu-Blog feiert seinen 3. Blog-Geburtstag!




Am 24. März 2013 ging der erste Blogpost des herzallgäuerliebsten Allgäu-Blogs online und nun feiert Herzallgäuerliebst bereits den 3. Blog-Geburtstag - wow!

Hoch motiviert und mit vielen Ideen, Vielseitigkeit und dem typischen Allgäuer Charme, starteten Carmen und ich in das "Blogger-Life". ich hatte zuvor noch nie etwas vom "bloggen" gehört und heute ist es "in aller Munde" und für die meisten von uns ein Begriff.

Das Allgäu selbst war die Inspiration für den Beginn des Allgäu-Blogs und soll es auch weiterhin bleiben. Was macht das "Leben im Allgäu" aus? Wie erlebt man es als Allgäuer bzw. Einheimischer? Wo ist es am Schönsten, wo ist was los? Kleine Schmuckstücke und Schätze unterschiedlichster Arten wurden recherchiert und mit vielen Fotos mit viel Herzblut in einen Blog-Beitrag verpackt, um schließlich online zu gehn. 

Und ja - manchmal war auch ich als Allgäuerin, überrascht, wie schön "Unser Allgäu" doch ist und was man hier alles sehen, erleben und genießen kann. Immer wieder entdecke ich darin Seiten, die ich bis dahin gar nicht kannte.


Viele wunderbare Kontakte wurden geknüpft und gerne unterstütze ich die Allgäuer und biete hier eine Plattform, sich vorzustellen und zu präsentieren. Sei es als Autor, Fotograf, Unternehmer, Tourismus oder Selbständiger, Newcomer, Musiker... alles, was "rund um´s Allgäu" geboten ist, findet hier im herzallgäuerliebsten Allgäu-Blog seinen Platz.


Ich mache es "aus Spaß an der Freud´ und aus Liebe zum Allgäu" und weil ich die Schönheit des Allgäu´s und das was das "Leben im Allgäu" lebens- und liebenswert macht, zeigen und mitteilen möchte. In den letzten Jahren ist das Allgäu stetig beliebter und auch attraktiver geworden - vieles hat sich verbessert, die Infrastruktur und auch das Angebot. Und so ist das Allgäu als Urlaubsdomizil beliebter denn je. Nicht umsonst wissen wir Allgäuer es zu schätzen, "da zu wohnen, wo andere Urlaub machen". 
Wir sind dankbar und lieben unsere Heimat. Und warum das so ist, lest Ihr hier in den Beiträgen und könnt hoffentlich auch etwas davon profitieren:

Ausflugstipps, Rezepte, Selbstgemachtes, Kostbarkeiten des Allgäus und ein Allgäuer Wörterbuch, das sich langsam aber sicher füllt, sind die Hauptbestandteile dieses Blogs, die mit viel Hingabe recherchiert, fotografiert und sodann vorgestellt werden. 

Die vielen netten Feedbacks, sei es durch Kommentare, E-Mails oder persönliche Rückmeldungen, bestätigen meine Arbeit und die Zeit, die ich in den Blog investiere und dafür möchte ich mich ganz ganz herzlich bei Euch allen bedanken! Ihr seid klasse!


Auch die herzallgäuerliebsten Gastblogger bereichern die Seite sehr und so können wir die schönsten Seiten des Allgäus offenbaren. Birgit Wild von der Ostallgäuer LebensArt z. B. zeigt uns die schönsten Fleckchen des Ostallgäus, während Thomas Raffler von Thomas Raffler Photography aus dem Westallgäu immer wieder mit beeindruckenden Fotorarbeiten begeistert und uns in Staunen versetzt. 

Hast Du schon mal daran gedacht, einen Gastblogbeitrag zu verfassen und den herzallgäuerliebsten LeserInnen und Lesern vorzustellen? Wenn ja, dann bist Du herzlich dazu eingeladen. Zeig uns Deinen ganz persönlichen Lieblingsort des Allgäus - ich freue mich darauf!

Mittlerweile zählen wir über 280000 Seitenaufrufe, worauf ich schon ein bisschen stolz bin. Der absolute "Dauerbrenner" unter den Postings ist mein selbstgemachter Weinkisten-Wohnzimmertisch, der bis heute knapp 40000 Seitenaufrufe zählt - damit habe ich nicht gerechnet und schon bald werdet Ihr ihn wiedersehen, aber mehr wird noch nicht verraten.



Ich freue mich schon auf hoffentlich viele weitere Blogpostings "rund ums Allgäu", Ideen und Inspirationen für Selbstgemachtes, Gastblog-Beiträge, Neuentdeckungen und auf Eure lieben Kommentare und Feedbacks - denn ohne Euch wäre auch dieser Blog nicht viel wert. Schön, dass Ihr da seid! :)

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia



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März 23, 2016

Handlettering - die Kunst der schönen Buchstaben | Gewinner


Bereits gestern Abend endete das Gewinnspiel für das Kreativ-Werk:

Handlettering - die Kunst der schönen Buchstaben des TOPP-Verlags.

Für die netten Kommentare und die Teilnahme möchte ich mich ganz herzlich bei Euch bedanken.

Wie gerne würde ich am liebsten jedem von Euch ein Exemplar zukommen lassen - doch auch dieses Mal entschied wieder das Los. Mein Sohn war mir dabei behilflich und hat einen Gewinner unter Euch gezogen. 

Über das wundervolle Buch mit vielen Ideen, Anregungen und Vorlagen von Frau Annika darf sich freuen:


Herzlichen Glückwunsch liebe AnnaSoundso und viiiel Freude beim handlettering - ich hoffe, dass es Dir ebenso viel Freude bereitet, wie mir.
Allen anderen kann ich das Buch nur ans Herz legen, da es den Einstieg in die "Kunst der schönen Buchstaben" erleichtert und man viel Freude daran hat. Schon bald stellen sich erste Erfolge ein und man ist überrascht, wie viele Schriftarten, neben der eigenen, sich zu einem kunstvollen Gesamt-Kunstwerk zusammenfügen. Und mit etwas Übung zaubert man so viele Kostbarkeiten, über die man sich auch als Beschenkter ganz bestimmt so richtig freut.

Herzallgäuerliebste Grüße

Saskia
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März 22, 2016

Kleine Osterfreuden zum Verschenken| DIY

Häschen im Glas-Nest

Der ein oder andere unter Euch wird sie bereits schon gesehen oder auch schon selbst einmal gebastelt und verschenkt haben:

Hübsche Oster-Geschenke im Glas


Die Idee ist also nicht neu und trotzdem bin auch ich immer wieder auf der Suche nach hübschen Kleinigkeiten, die man zu Ostern an liebe Menschen verschenken kann. Und das natürlich "Selbstgemacht" - eh klar!

Was ich allerdings speziell an dieser Idee sehr schön finde: Sie geht" relativ schnell", gelingt leicht und darf auch gerne noch nach Ostern als hübsche Bonboniere zum Einsatz kommen. Für den Schrank, um auf das Osterfest zu warten, eigentlich viel zu schade. 

Ich zeige Euch nun meine Version dieser österlichen Geschenk-Idee und wünsche Euch viel Spaß beim nachbasteln!


Kleine (Spielzeug-)Häschen, Lämmchen oder andere passende Tiere, Acrylfarbe, Pinsel, ausgespülte Gläser, Heißkleber - und schon kann´s losgehn!

Ich habe zunächst die Hasen und Lämmchen mit dem Heißkleber auf den Glasdeckel geklebt und dann, nachdem der Kleber getrocknet ist, mit einem weichen Pinsel die Acrylfarbe aufgetragen. Im nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass es vielleicht doch sinnvoller ist, die Figuren und Deckel zuerst anzumalen und dann die getrockneten Teile mit dem Heißkleber zusammen zu kleben - aber wie sagt man so schön? "Hinterher ist man immer schlauer" ;-).


Die Acrylfarbe hat mich - ehrlich gesagt - schon etwas gestresst. Denn die Farbe gleichmäßig aufzutragen, erfordert schon ein bisschen Geduld und eine ruhige Hand. Da tut ein Tässchen Espresso zwischendurch mal ganz gut ;-)..

Zu allem Überfluss fiel mir dann auch noch "ein etwas größerer Tropfen" des Heißklebers auf meinen Finger und fraß sich natürich sofort fest *autsch* - was für ein Schmerz! Jetzt hockt dort eine "schöne fette Blase" - auch nicht besser, aber es könnte schlimmer sein. Gehört zum basteln halt auch mal mit dazu...


Ich habe für die Osterhasen Pastell-Farbtöne ausgewählt, da sie mich so an den Frühling erinnern.


Die Gläser können natürlich noch schön dekoriert werden, z. B. mit einem passenden Schleifchen, Paketschnur oder was man sonst noch so im Haus hat. Ich habe nur zwei Gläser "dekoriert", da der eigentliche Inhalt ja noch "geheim" ist und erst noch vom Osterhasen letztendlich befüllt wird ;-). 


Nun können die Gläser (vom Osterhase) befüllt und an liebe Freunde oder die Familie verschenkt werden...

Diese "Oster-Idee" verlinke ich heute beim Creadienstag und schau mich mal um, was die anderen wieder so alles gewerkelt und gezaubert haben *freu*.

Einen kreativen Tag Euch allen!

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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März 21, 2016

Express-Oster-Deko


Die Natur, vor allem der Wald oder das Ufer von Flüssen und Seen bieten uns so vieles, das uns nichts kostet und sich hervorragend für Dekoration eignet. Es liegt direkt vor unseren Augen, und dabei müssen wir nicht einmal zur Schere greifen, denn das, was die Natur nicht mehr braucht, gibt sie frei. Aber auch sämtlicher Rückschnitt, der nach dem Winter gemacht wird, kommt gerade gelegen, um nochmals eine hübsche Verwendung zu finden.

Im Endeffekt schlagen wir sozusagen "Zwei Fliegen mit einer Klappe" :) - wir bewegen uns an der frischen Luft und können uns anschließend gleich noch etwas kreativ ans Werk machen - praktisch oder?

Nachdem schon bald Ostern ist, zeige ich Euch heute ein schnelle Deko, die auch nach Ostern noch ganz prima passt:



Das benötigt Ihr:

Ein Glasgefäß oder eine große Glas-Vase
Äste, Zweige
Eierschalen/kleine (leere) Wachtel-Eier
Narzissen

Nun stellt Ihr die Zweige kunterbunt ins Glas, wie es Euch gefällt. Sehr hübsch finde ich Zweige, die schon etwas bemoost sind, da dies noch einen kleinen Farbtupfer ins Spiel bringen.




Ihr braucht zum backen/kochen Eier? Perfekt - diese Schalen kommen nun zum Einsatz. Die Eier beim öffnen vorsichtig in zwei Hälften teilen, idealerweise ist die untere Hälfte größer, damit noch Wasser eingefüllt werden kann.




Diese Eierschalen werden nun auf die Äste gestellt oder nach Belieben im Glasgefäß angeordnet.



Jetzt die Narzissen kürzen, in die Eierschalen stellen und langsam mit Wasser befüllen.
Die Wachtel-Eier bieten auch einen hübschen, österlichen Hingucker. Natürlich könnt Ihr Dekoration, die Ihr schon zuhause habt, ebenfalls dafür verwenden. FERTIG!




Ich freue mich schon, wenn die Narzissen sich öffnen und ihre gelbe Blütenpracht freigeben.
Inspiriert wurde ich diesmal von Holunderblütchen - schaut doch mal bei ihr vorbei, es gibt so viel Schönes zu entdecken!

Viel Spaß beim basteln!

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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März 20, 2016

Griaß di Frühling!



Wir haben den 20. März und damit 


F R Ü H L I N G S A N F A N G !


Die Tage werden wir länger, die Sonnenstrahlen wärmer - wie schön! Endlich sind wir in der Jahreszeit angekommen, wo es uns wieder mehr nach draußen zieht und die Natur langsam aus dem Winterschlaf erwacht. Die ersten Eisbecher wurden schon über die Eis-Theke gereicht und mit gaanz viel Genuss an einem sonnigen Plätzchen verputzt - einfach herrlich!

Überall füllen sich nun auch wieder die Straßen-Cafés und man schaut in viele 
fröhliche Gesichter. Ich finde es faszinierend, was der Frühling mit uns Menschen anstellt und uns jedes Jahr auf´s Neue wieder so richtig glücklich macht
findet Ihr nicht auch?

Schon bald wird sich der Frühling in seiner ganzen Schönheit präsentieren und wir können ihn wieder mit allen Sinnen genießen!

Einen zauberhaften Sonntag und 
tollen Start in den Frühling Euch allen!


Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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März 18, 2016

Klopf Klopf... ich bin´s, der Frühling!

Frühlingsgefühle und "etwas BUNT für Zuhause"


Habe ich Euch eigentlich schon gesagt, dass der Frühling meine liebste Jahreszeit ist?
Ja? - Ich könnte das immer und immer wieder tun :).

Schon ein paar Mal klopfte der Frühling schon leise bei uns an, aber Frau Holle entschloss sich, über die ersten Blümchen noch einmal ihre Betten auszuschütteln und es schneien zu lassen.
Mit dem frostig kalten Ost-Wind bekommt man da schon eher Frust als Lust, die weiße Winterpracht noch ein Weilchen zu genießen.
Und doch - auch wenn wir es jedes Jahr auf´s Neue kaum erwarten können - müssen wir uns trotzdem noch etwas gedulden und die einzelnen Tage, die uns warme Momente an der Sonne bescheren, einfach nur genießen. März, April... ganz "normal", dass sich in dieser Zeit das Wetter noch nicht so recht entscheiden will und von Winter auf Frühling umstellt.

Und da kommen solche kleinen "Glücks-Momente", wie Frühlingsblümchen gerade recht, um uns die Wartezeit zu versüßen und unser Zuhause damit aufzuhübschen.
Bald ist Ostern und es wird schon fleißig österlich dekoriert - ich gebe zu, ich habe es noch nicht mal geschafft, ein einziges Ei zu bemalen (puh, jetzt wird´s dann aber Zeit). Aber nun sind ja Ferien und da werde ich ganz bestimmt noch Zeit finden, um mit meinen Kids eine österliche "Mal-Aktion" zu starten...

Doch heute, zum Wochenende möchte ich Euch zwei meiner Lieblingsblumen zeigen:

Tulpen und Ranunkeln - ganz herzallerliebst, oder nicht?


Erst ganz verschlossen und nach und nach entfalten sie ihre ganze Schönheit. Ein wundervoller, frühlingshafter Duft macht sich breit - herrlich!


Als Vase habe ich eine Milchkanne aus Porzellan hergenommen - ich liebe sie und bisher stand sie nur als Deko auf dem Schrank. Nun hat sie ihre neue Bestimmung gefunden...


Auch die zarte Fresie passt sich perfekt an das Frühlingsgebinde an.


Das ich da nicht schon früher drauf gekommen bin, dieses hübsche Schmuckstück als Vase zu verwenden - das wird sich ab sofort ändern. Es ist ein ganz altes Kännchen, das ich von meiner Oma bekommen habe, als sie umgezogen ist und daher liegt mir dieses auch sehr am Herzen. 



Mit diesem blumigen Frühlingsgruß wünsche ich Euch ein wundervolles Wochenende. Lasst es Euch gutgehen und genießt die warmen Sonnenstrahlen und die freie Zeit. Vielleicht habt auch Ihr etwas rumstehen, dass mit anderen Augen betrachtet eine neue Verwendung finden könnte.. viel Spaß beim entdecken und kreativ sein :).

Meine Frühlingsblümchen verlinke ich heute bei Holunderblütchen.blogspot.com und ihrem Flower-Friday .... eine ganz zauberhafte Galerie für alle Blumen-Freunde unter Euch - schaut doch mal vorbei.

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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März 16, 2016

Handlettering - mein neues Hobby und wie alles begann!


Nachdem mich eine herzallgäuerliebste Leserin darum gebeten hat, ein paar Tipps zum Einstieg ins handlettering zu verfassen, mache ich das natürlich gerne und zeige Euch, mit welchem Equipment ich mit dem lettering begonnen habe.

Wichtig hierfür - außer einer entsprechender Ausstattung - sind für mich:





Schon lange faszinieren mich die vielen wunderschön verfassten Schriften, die mir überall im Alltag begegnen. Ob in Cafés, Geschäften, auf Buch-Covern, Präsentations- und Angebotstafeln und natürlich auch auf Instagram. Hier wurde ich auf eine ganz wunderbare Frau aufmerksam, die mit viel Leidenschaft und Hingabe die "Kunst der schönen Buchstaben" beherrscht und hierzu auch zu einer sogenannten letterattackchallenge zum mitmachen einlädt und animiert, aber mehr dazu weiter unten im Beitrag.

Doch nun von vorne:

Natürlich wird der Beginn des handlettering bei jedem anders sein und für´s erste reichen einmal 7 Dinge, um mit dem lettering anzufangen:



1 Skizzenblock (auf Papierstärke achten)
1 Bleistift (2 1/2=HB, er sollte gut radierbar sein, aber nicht verwischen)
1 Radiergummi
1 Spitzer
1 Lineal
1 wasserfester Fineliner in schwarz

Idealerweise:
Buch für Einsteiger (Handlettering - Die Kunst der schönen Buchstaben) vom TOPP-Verlag.

Nun nehmt Ihr Euch das Buch zur Hand und lest Euch einfach ein. Danach beginnt Ihr zunächst mit ein paar Schwungübungen, um etwas Gefühl dafür zu bekommen (diese könnt Ihr z. B. bei Frau Hölle herunterladen!).

In übersichtlichen Zusammenstellungen werden im Buch "Handlettering" die verschiedenen Arten beschrieben und vorgestellt. Auch kann man teils auf "Schritt für Schritt" Anleitungen zurückgreifen und sieht so, wie ein Wort quasi "entsteht". Am besten einfach gleich mitzeichnen - traut Euch ruhig, Ihr könnt es jederzeit wegradieren und korrigieren. Schön finde ich z. B. auch die vorgefertigten Musterbeispiele, die Ihr - je nach Lust und Kreativität verändern - oder einfach so für Euch verwenden könnt.

Ich habe zu Weihnachten ein "Micron-Stifte-Set" geschenkt bekommen und diese reichen von Stärke 005 bis 1 und BR (Brush). Mit diesem Set kann ich verschiedene Strichstärken einsetzen und so vielerlei Effekte erzielen. Zu Beginn reicht jedoch ein dünnerer Fineliner Stärke 05 und 1 - wer möchte auch einen Brush-Fineliner. Mit diesem könnt Ihr bereits kalligrafische Ergebnisse erzielen.



Ich habe Banner gezeichnet, Ornamente ausprobiert und natürlich Buchstaben.
Die Kunst beim lettering liegt auch darin, die Buchstaben stilvoll miteinander zu verbinden und dies aus einem Schwung heraus. Jedes absetzen wird ziemlich schnell sichtbar (kann aber auch mit entsprechender Strichstärke korrigiert werden). Umso dünner der Stift bzw. die Stärke, umso schwieriger in der Handhabung, denn z. B. "005" verzeiht das kleinste Zittern leider nicht. Aber wie sagt man so schön: Übung macht den Meister!

Nach einzelnen Buchstaben sind nun Wörter dran. Und wenn Ihr diesen den gewissen Schwung verleihen wollt, findet Ihr im Buch hinten dafür vorgesehene Linien, die Ihr zu diesem Zwecke abpausen könnt.

Ich habe mir auch so beholfen, dass ich das Blatt mit dem Lineal und Bleistift in Parzellen eingeteilt und dabei die Mitte markiert habe. So habe ich einen Anhaltspunkt, wie groß die Buchstaben werden dürfen, damit mir quasi nicht der Platz ausgeht.



Wie schon gesagt, auch Ich stehe erst am Anfang des handletterings, aber es macht mir so richtig viel Spaß und ich kann mich darin fallen lassen und dabei kreativ werden.



Oben habe ich Euch schon von einer Frau erzählt, die mich persönlich zum lettering inspiriert hat und ich deshalb auch bei ihrer letterattackchallenge im Januar auf Instagram mitgemacht habe: FRAU HÖLLE! Ich bin ganz begeistert von ihrer lieben Art und ihrer Leidenschaft für "die schönen Buchstaben". Ihre Challenge ist genau der richtige Motivator für mich (und viele viele andere), weiterzumachen und dranzubleiben. Und so entstand bereits ein erstes Geschenk für meine liebe Freundin zum Geburtstag für ihre neu eröffnete Ernährungsberatungspraxis.


Auf Frau Hölles Blog findet man viele hilfreiche und auch lehrreiche Tipps zum Thema Handlettering, Zubehör, und auch Sketchnotes, DIY uvm. 
Auch könnt Ihr Euch bei Frau Hölle Übungsmaterial und Freebies herunterladen. Sehr praktisch: der brush lettering guide für Anfänger!


ich kann es jeden empfehlen, der gerne schreibt und dabei gestaltet (oft beginnt es schon mit dem "Kringel auf dem i " :-).

Ein wunderschönes Hobby, mit dem Ihr nicht nur Euch selbst, sondern auch andere erfreuen könnt. Denn Glückwunschkarten werden ab sofort nicht mehr gekauft - sondern selbst geschrieben ;-). Wer hat, kann dabei auch Aquarellfarben zum Einsatz bringen und "bunt gestalten".

Das richtige Schreibmaterial kommt, denk ich, im Laufe der Zeit zusammen und muss auch nicht komplett schon von Beginn an vorhanden sein. Ich liebäugel z. B. mit Tombow-Stiften, da diese nochmals vielfache Möglichkeiten des handletterings eröffnen. Aber wie gesagt, alles der Reihe nach! :)

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick in meine Welt des letterings geben und vielleicht sogar zu einem neuen Hobby animieren - es würde mich sehr freuen!

Und damit Euch der Einstieg noch etwas leichter fällt, darf ich an Euch dieses tolle Werk vom TOPP-Verlag weiterverlosen:



Dieses toll illustrierte und übersichtlich aufgebaute Wert von "Frau Annika" ist der perfekte Einstieg für alle Liebhaber der "Kunst der schönen Buchstaben". Darin wird in kleinen, informativen Schritten das handlettering erklärt und Ihr könnt sofort damit beginnen. Und der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten - Ihr werdet sehen!

Ihr wollt gewinnen? Dann hinterlasst  uns einfach hier unter diesem Beitrag oder auf Facebook einen Kommentar und mit etwas Glück gehört das tolle Buch schon bald Euch.

Hier noch ein paar Teilnahmebedingungen:


 Hinterlasse einen Kommentar hier unter diesem Post oder beim Veröffentlichungs-Beitrag dieses Gewinnspieles auf Facebook. Es kann jeder nur 1 x teilnehmen. Ein Kommentar hier und bei Facebook erhöht die Gewinnchancen nicht.
* Teilnahme ab 18 Jahren
Verlosung erfolgt nur innerhalb Deutschland
* Das Gewinnspiel beginnt mit dem Tag der Veröffentlichung des Posts (16.03.2016) und endet am 22.03.2016 um 20.00 Uhr
* Zu gewinnen gibt es das Buch "Handlettering - Die Kunst der schönen Buchstaben" von Frau Annika im Wert von 15,99 Euro (TOPP-Verlag).
* Die Ermittlung des Gewinners erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Er wird per E-Mail benachrichtigt und der Gewinn zeitnah verschickt (nur innerhalb Deutschland). Dafür ist eine gültige E-Mail-Adresse zur Kommunikation mit dem Gewinner nötig. Wird diese nicht angegeben, verfällt die Gewinnmöglichkeit zu Gunsten eines anderen Teilnehmers. Die Rückmeldung zur Gewinnbenachrichtigung muss innerhalb 3 Tagen erfolgen, ansonsten wird der Gewinn weiterverlost.
* Der Gewinner erklärt sich einverstanden, namentlich im Gewinnbenachrichtigungspost hier im Blog und/oder auf Facebook erwähnt zu werden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Eine Barauszahlung ist nicht möglich!

Seid kreativ und ganz viel Glück beim Gewinnspiel!

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia



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März 11, 2016

Keine (Höhen-)Angst....

... auf der Highline179 bei Reutte in Tirol!


Bereits zum dritten Mal waren wir nun schon dort: 

Die Burgenwelt Ehrenberg heißt seine Gäste stets willkommen und wartet das ganze Jahr über mit einem ganz besonderen Erlebnisfaktor auf.

Ob mit den Ehrenberger Ritterspielen, Wanderungen zur Burgruine Ehrenberg oder einzigartigen Konzerten, Schatzsuchen, Museumsbesuch, ... Langeweile kommt hier garantiert nicht so schnell auf.

Und seit "neuestem" sticht sie einem sofort ins Auge, wenn man der Ehrenberger Burgenwelt entgegen fährt:

Die Highline 179 - eine gigantische Hängebrücke! Ein ganz besonderes Erlebnis mit dem gewissen Nervenkitzel, nichts für schwache Nerven sozusagen.

Bei meinem ersten Besuch kostete es mich schon auch Überwindung, über diese - leicht schaukelnde - Brücke zu laufen. Nach unten zu sehen, habe ich mir ohnehin verkniffen. Da aber seinerzeit die Sicht sehr schlecht, weil das Wetter regnerisch und neblig war und keine schönen Fotos dabei heraussprangen, entschied ich mich noch einmal mit meiner Familie dorthin zu fahren.

Und es hat ich wirklich gelohnt:

Das Wetter an diesem Tag war herrlich, strahlend blauer Himmel, klasse Fernsicht und obwohl viele Leute dieselbe Idee hatten wie wir, haben wir unseren Ausflug dorthin sehr genossen.

Ich habe Euch ein paar Bilder von diesem Tag mitgebracht:






Ein traumhaft schönes Bergpanorama bildet diese wundervolle Kulisse der Ruine Ehrenberg. 


Wer möchte, kann doch auch mal einen kleinen Blick nach unten "riskieren", allen anderen, die es mit der Höhe nicht so haben, empfehle ich, den Blick einfach in die Ferne schweifen zu lassen und die Aussicht zu genießen!



Wenn man auf der anderen Seite der Highline angelangt ist, hat man einen tollen Blick auf die Burgruine und kann so ein paar hübsche Bilder einfangen. Tja, und wer die Atmosphäre auf der Bank etwas auf sich wirken lässt, erlebt eine richtige "Selfie-Action" - amüsant mit anzusehn. Wir überlassen unser Familienfoto lieber einem Holländer, der sich uns prompt für einen Erinnerungsschnappschuss anbietet.

Danach geht´s für uns auch schon wieder zurück, denn auf die Burg wollen wir ja auch noch.








Gemütlich laufen wir wieder hinunter und gönnen uns noch eine kleine Pause in der dortigen Gastwirtschaft "Salzstadl", bevor wir uns wieder auf den Rückweg ins Allgäu machen. Was für ein toller Tag!

Ihr wollt noch mehr Informationen? Dann klickt Euch einfach HIER rein und entdeckt das umfangreiche Angebot der Burgenwelt Ehrenberg. Auch Feste wie Geburtstage uvm. kann man dort feiern oder eine spannende Museumsralley mitmachen.

Mit diesen Impressionen wünsche ich Euch ein wunderschönes, erholsames und sagenhaftes Wochenende! Erholt Euch gut...

Herzallgäuerliebste Grüße

Saskia
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März 09, 2016

Arme Ritter | Gastblogbeitrag von Carmen Settmacher

Ein Rezept!

Nach einer längeren Pause ist heute meine Freundin Carmen zu Gast im herzallgäuerliebsten Allgäu-Blog und verrät Euch ihr Rezept für "Arme Ritter" - beliebt bei Groß und Klein.


Hört sich ja schon irgendwie traurig an - „Arme Ritter“ - aaaaawwwwww.....

Ich hatte mir sogar schon überlegt, das Ganze ins Englische zu übernehmen. Macht ja sonst auch jeder und ich finde „Poor Knights“ hört sich doch echt cool an! Allerdings wird es in fremden Landen wohl eher als „French Toast“ gehandelt. Egal – ob deutsch oder englisch – das Gericht bleibt dasselbe. Der Punkt ist ja, etwas aus dem zu machen, was einfach immer im Haus ist wenn´s mal schnell gehen muss UND natürlich keine Lebensmittel zu verschwenden. In diesem Fall alte Semmel, trocken gewordener Toast oder die riesen Packung Zwieback, die nach ausgestandener Magen-Darm-Grippe keiner mehr sehen kann. Milch und Eier weilen auch meistens im Kühlschrank und schon hätten wir´s. Variationen natürlich nicht ausgeschlossen. 



Hier nun das Rezept:



10 Scheiben Toast

ca. 400 ml Milch

2 Eier

Butter oder Öl für die Pfanne




Ihr verquirlt die Milch mit den Eiern und tunkt die Toast-, Semmel- oder Zwiebackscheiben so fest ein, dass sie sich vollsaugen. Dann im heißen Fett braten, bis sie richtig schön goldbraun und knusprig sind.



Als „Beigabe“ gab´s bei uns Zimtzucker und mit etwas Stärke und Zucker angedickte Kirschen aus dem Glas.

Die 10 Scheiben haben bei uns für 1 Erwachsenen und 3 Kinder gereicht.

Ich weiß, für die Meisten ist das nix neues und natürlich ist es auch kein „Sternegericht“ aber nur so als kleiner Anstoß und passend für die Fastenzeit.




Ich wünsch euch viel Genuss mit den Rittern!

Herzallgäuerliebste Grüße

Carmen


Mmmhh, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen - oifach guat. Und "was Süßes" darf es auch in der Fastenzeit mal sein. Vielen Dank für das leckere Rezept und unseren herzallgäuerliebsten LeserInnen und Lesern "an guata".

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia
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