April 08, 2013

Ein Tag am Meer, Teil 2

oder: absolute Tiefenentspannung!!!!!

Wie Ihr von meinem Post vorgestern ja erfahren habt, hat mich meine liebe Freundin und Bloggerkollegin Saskia zu einem "Tag am Meer" entführt. Im ersten Moment eine seltsame Vorstellung aber deswegen nicht weniger spannend.

Gestern um 11:00 Uhr wurde ich abgeholt und los gings Richtung Weitnau/Seltmanns/Kleinweiler-Hofen. Unser Auto hielt auf wundersame Weise vor dem Lea Vitalhaus in Weitnau-Hofen.

Was mich da erwartet hat, war das reinste Paradies.


Dazu muss ich allerdings noch erklären, dass der Allgäuer von Haus aus eher phlegmatisch ist - also wenig Antriebskraft und äußerst maulfaul. Bei uns nennt man Menschen mit einer solchen Ausgeprägtheit "Muhagl".
Das bedeutet im Falle der Frau, sie unternimmt zwar durchaus gern mal was aber man sollte halt schnell wieder irgendwo hinsitzen und Kaffee trinken.
Im Falle des Mannes heißt das "dahoim aufm Kanapee isch´s halt am scheenschta".
Wie man sich denken kann, stellt das bei unterschiedlichem Interesse des Tagesablaufs des öfteren ein Problem im ehelichen Zusammenleben dar.

Gerade deswegen war dieser Ausflug der reinste Traum. Dieser Ort vereint alles, was die moderne, gesundheitsbewusste und gmiatliche Allgäuerin möchte:

striahlern,
ausruhen,
Kaffee trinken

Das hört sich doch nach dem Himmel auf Erden an, oder? 
Im kleinen Lädchen, das sich gleich nach dem Eingang befindet, kann man sich ein Stück von diesem herrlichen Klima im Vitalhaus mit nach Hause nehmen. Egal ob in Form von Dekoartikeln, heimische Kräuter, Bücher, Räucherware, Schmuck..........viel hübscher Schnickschnack halt.





















Nach einer 3/4 Stunde in dieser "Schatztruhe" kamen meine weißen Socken zum Einsatz. Das eigentliche Herz des Hauses ist nämlich eine Salzgrotte, in der 25 Tonnen Salz verarbeitet sind. Darin herrscht ein sogenanntes Mikroklima, das merkt man schon beim Betreten des mit vielen groben Salzkörnern bedeckten
Bodens. Man atmet sofort die salzige Luft ein und die Atmosphäre im dunklen Raum mit großem Sternenhimmel, Zimmerbrunnen und herrlicher Entspannungsmusik lädt einfach nur zum träumen ein. Eingewickelt in große Kuscheldecken konnte man nach einer halben Stunde auf dem Liegestuhl bereits die ersten kleinen Schnarcher vernehmen.
Der Aufenthalt belief sich auf 45 Minuten, was für den Körper eine ähnliche Heilwirkung bedeutet wie 2 Tage am Meer.









Für mich war das die absolute Entspannung. Danach noch einen Kaffe mit Kuchen und ein feines "energetisches Wasser" im Bio-Café und die Welt ist in Ordnung.

















So hatte ich ein perfektes Wochenende - trotz des Hochnebels, der uns immer noch fest in der Hand hat. Egal - mir geht´s gut! Vielen Dank Saskia!

Und was habt Ihr so entspannendes am Wochenende gemacht? Vielleicht habt Ihr ja Anregungen, die wir mal ausprobieren und demnächst hier posten  werden.........?

herzallgäuerliebste Grüße
eine tiefenentspannte Carmen


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